Rimparer Wölfe zum Frankenderby in Coburg zu Gast

In der 2. Handball-Bundesliga müssen die Rimparer Wölfe am Samstag um 19:30 Uhr zum fränkischen Derby beim Tabellenzweiten in Coburg antreten:

WÖLFE REISEN MIT RESPEKT UND ZUVERSICHT IN DIE VESTESTADT

In der vergangenen Saison sah es lange so aus, dass die Wölfe in der nächsten Saison komplett ohne Derby auskommen müssten. Mit dem TV Großwallstadt hat es dann letztlich auch einen regionalen Kontrahenten erwischt. Nach nur einem Jahr musste der Traditionsclub erneut den Gang in die dritte Liga antreten. Das zweite Derby gegen den HSC 2000 Coburg stand ebenfalls lange auf der Kippe. Bei den Oberfranken ging es aber in die andere Richtung. Es sah sehr lange so aus, dass der HSC den erneuten Aufstieg in die erste Handball-Bundesliga schaffen könnte. Letztlich musste man der HSG Nordhorn-Lingen den Vortritt lassen. Damit konnte man in Handball-Franken durchatmen, denn zumindest noch ein Lokalderby bleibt diese Saison erhalten. Wie in der vergangenen Spielzeit grüßt Coburg aus den Top 3 der Tabelle, während die Wölfe im Tabellenmittelfeld stehen. Also ist auch im bevorstehenden Duell die Favoritenrolle klar verteilt. Jedoch musste man bei den Gelb-Schwarzen nicht ohne Grund so lange auf den ersten Derbysieg in der letzten Saison warten.

Letzte Duelle auf Augenhöhe

Jeweils die erste Halbzeit der beiden Spiele wurde in der vergangenen Spielrunde von den Underdogs aus dem Wolfsrevier dominiert. Eine aggressive Deckung samt überragendem Torhüter waren die Basis für diesen Teilerfolg. Mit schwindenden Kräften und zunehmender Spieldauer übernahmen dann die Mannen von Trainer Jan Gorr die Partie. Mit individueller Klasse wurden die Duelle erst in der Endphase zu Gunsten des Favoriten umgebogen. In der letzten Runde waren beide Spiele nach dem Spielverlauf regelrecht deckungsgleich.

Ebenfalls hervorzuheben ist das eingespielte Torhüterduo. Jan Kulhanek ist mit 38 Jahren aktuell die klare Nummer 1. Der Tscheche hat in diesem Jahr mit durchschnittlich 34% gehaltenen Bällen eine gewohnt hohe Quote. Dahinter erkämpft sich Konstantin Poltrum immer mehr Spielzeit. Der ehemalige Juniorennationalspieler verfügt mit seinen 25 Jahren ebenfalls bereits über einen hohen Erfahrungsschatz.

Der Toptorschütze des Teams ist Mal wieder Rechtsaußen Florian Billek. Er ist einer von zwei Spielern, die in der aktuellen Saison bereits die 100 Tore Marke geknackt haben. Die Rückraumachse aus Pontius Zettermann, Tobias Varvne und Christoph Neuhold strotzt nur so vor individueller Klasse. Außerdem zeigt der Kader der Gelb-Schwarzen eine hohe Breite auf allen Positionen, die sie sehr schwer ausrechenbar machen. Es stehen auch schon zwei Abgänge nach der laufenden Saison fest. Marcel Timm verlässt den Club in Richtung Lemgo. Linksaußen Max Jaeger zieht es ebenfalls in die Bundesliga zum HC Erlangen. Diese beiden Abgänge zeigen, dass in Coburg gute Arbeit geleistet wird, die vor anderen Vereinen nicht verborgen bleibt.

Wölfe Kader wieder komplett

Die Wölfe sind nach Wochen mit vielen Verletzungsproblemen wieder vollständig genesen. Wie wichtig eine breite Bank werden kann, hat das Heimspiel gegen den EHV Aue gezeigt, als man erst in der Schlussphase den Sieg klar machen konnte. Im letzten Jahr war der Dezember der Startschuss für die wölfische Punktejagd. Es konnte eine Serie gestartet werden, die den Verein aus dem Abstiegskampf ins sichere Fahrwasser führte. In den abschließenden Wochen des Kalenderjahres stehen noch drei Spiele an. Aus diesen drei Spielen kann man mit einer guten Punkteausbeute gestärkt hervorgehen.

Würzburger Kickers zum Hinrunden-Abschluss in Halle

19. Spieltag: Der FWK reist zur besten Defensive der Liga nach Halle

An diesem Wochenende steht in der 3. Liga der letzte Hinrunden-Spieltag auf dem Programm. Für den FC Würzburger Kickers führt der Weg zum Abschluss der ersten Halbserie zum Halleschen FC. Anstoß im Erdgas Sportpark ist am Samstag, 14. Dezember, um 14:00 Uhr. Geleitet wird die Partie vom erfahrenen und Erstliga-erprobten Referee Sascha Stegemann.

FWK will Schwung mitnehmen

Nach dem wichtigen 3:1-Heimerfolg über den FC Viktoria Köln wollen die Rothosen in den verbleibenden beiden Spielen im Kalenderjahr 2019 – am 22. Dezember (15:00 Uhr) ist der FWK beim FC Bayern München II zu Gast – ihr Punktekonto weiter erhöhen.

„Unser Ziel ist es, am Samstag da weiterzumachen, wo wir gegen Köln aufgehört haben“, sagt FWK-Cheftrainer Michael Schiele: „Ich habe Halle vor der Saison zu den Aufstiegskandidaten gezählt. Dass das Team zurecht zur Spitzengruppe gehört, stellt es Woche für Woche unter Beweis. Sie verfügen über eine Top-Offensive und sind gleichzeitig defensiv sehr stark.“

HFC weist beste Tordifferenz auf

In der Tat stellt der HFC nach 18 absolvierten Partien mit nur 16 Gegentoren die beste Defensive der Liga. Die Tordifferenz von +16 ist ebenfalls Ligabestwert. Bester Torschütze bei den Gastgebern ist Terrence Boyd mit acht Treffern, auch Pascal Sohm war bereits sechs Mal erfolgreich. Von den vergangenen sechs Partien konnten die Hallenser jedoch lediglich zwei für sich entscheiden, mit 31 Zählern steht die Mannschaft von Torsten Ziegner aktuell auf dem vierten Tabellenplatz.

„Wir wissen, dass es kein einfaches Spiel wird, sind aber zuversichtlich und wollen den Schwung aus dem Köln-Spiel mitnehmen“, erklärt Dominic Baumann, der vergangenes Wochenende erstmals seit seinem im August erlittenen Bruch des Sprunggelenks wieder im Kader der Rothosen stand und sich auf das Wiedersehen mit den Ex-Rothosen Patrick Göbel, Dennis Mast und Björn Jopek freut.

Mai fehlt dem HFC, Herrmann dem FWK

Auf beiden Seiten wird am Samstag je ein Spieler gelbgesperrt fehlen: Beim HFC muss Abwehrchef Sebastian Mai passen, aufseiten der Mainfranken Linksverteidiger Robert Herrmann. Ansonsten sind mit Ausnahme der Langzeitverletzten „alle Spieler bereit und heiß darauf, die Leistung vom Heimsieg gegen Köln zu wiederholen“ (Schiele).

Qool Sharks Würzburg am Sonntag gegen Speyer-Schifferstadt

2. Damenbasketballbundesliga: QOOL SHARKS Würzburg – TSV TOWERS Speyer-Schifferstadt

(Sonntag, 16:00 Uhr, Feggrube)

Zum letzten Heimspiel der laufenden Saison empfangen die QOOL SHARKS der TG Würzburg am Sonntag um 16 Uhr in der heimischen Feggrube den TSV TOWERS Speyer-Schifferstadt. Die Gäste belegen aktuell den 10. Tabellenplatz und konnten bisher aufgrund vieler, teils schwerer Verletzungen von Leistungsträgerinnen, nicht an die guten Leistungen der Vorsaison anknüpfen. Unterschätzen dürfen die QOOL SHARKS die Gäste aber auf keinen Fall.

Im Rahmen dieses „Weihnachtsspiels“ unterstützt die TGW den Verein – Hilfe im Kampf gegen Krebs e.V.  Der Eintritt für das Spiel ist frei. Stattdessen wünschen sich die Verantwortlichen eine Spende für die gute Sache.

Spitzenspiel – TG s.Oliver Würzburg will Tabellenführung zurückholen

IM RÜCKSPIEL IST REVANCHE ANGESAGT

Die TG s.Oliver Würzburg will sich mit einem Heimsieg gegen Elchingen die Tabellenführung zurückholen

Zum Start in die Rückrunde zurück an die Spitze der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB Süd: Das ist das Ziel der TG s.Oliver Würzburg im Heimspiel gegen die scanplus baskets Elchingen am Samstag um 20:00 Uhr im TGW-Sportzentrum Feggrube. Am spielfreien Wochenende der Bundesliga-Profis setzen Headcoach Eric Detlev und sein Team auf die zahlreiche und lautstarke Unterstützung der Würzburger Fangemeinde im Heimspiel gegen den aktuellen Spitzenreiter, der Platz eins erst vor Wochenfrist durch einen denkbar knappen 80:79-Heimerfolg gegen die ersatzgeschwächten Unterfranken erobern konnte.

Ohne die beiden erkrankten Center Jonas Weitzel und Fynn Fischer hatte die TG s.Oliver Würzburg am vergangenen Samstag in Elchingen am Brett häufiger als geplant das Nachsehen – 17 Offensivrebounds durften sich die „Elche“ schnappen. Trotzdem hätten die Gäste das Spiel in der Brühlhalle mit dem letzten Wurf für sich entscheiden können, den Cameron Hunt aus der Mitteldistanz aber leider an den Ring setzte.

„Wenn man dem Gegner 17-mal eine neue Chance gibt, auf den Korb zu werfen, verliert man gerade auswärts normalerweise höher. Wir hatten am Ende sogar noch eine gute Situation und die Möglichkeit, das Spiel für uns zu entscheiden“, sagt Eric Detlev: „Wir sind aber trotzdem nicht zufrieden mit dem Spiel, weil wir deutlich besser spielen können. Am Samstag vor eigenem Publikum wollen wir unsere Stärken wieder auf‘s Feld bringen und uns die Tabellenführung und den direkten Vergleich holen.“

Jeder Erfolg mit mehr als einem Punkt Differenz bedeutet für die Hausherren nicht nur die Rückkehr auf Platz eins, sondern auch den nicht zu unterschätzenden Vorteil, den direkten Vergleich gegen den Aufstiegsanwärter für sich entschieden zu haben. Das Team des ehemaligen Würzburger Bundesliga-Spielmachers Igor Perovic hat allerdings auswärts noch keine Niederlage hinnehmen müssen – ganz im Gegenteil: Ihre fünf Partien in fremden Hallen haben die Elche im Durchschnitt mit zwölf Punkten Differenz gewonnen.

JULIAN ALBUS: WIR WOLLEN UNS AUF JEDEN FALL DIE TABELLENFÜHRUNG ZURÜCKHOLEN

Im Hinspiel am letzten Spieltag der Hinrunde punkteten gleich fünf Elchinger zweistellig, die größten Probleme hatte das Farmteam von s.Oliver Würzburg dabei mit dem 22-jährigen kroatischen Spielmacher Karlo Miksic, der 19 Punkte erzielte und die Hälfte seiner Drei-Punkte-Würfe traf. Etwas unter seinen Möglichkeiten blieb dagegen Elchingens Top-Scorer Lamar Mallory, der wegen Foulproblemen und einer Verletzung kurz vor Ende des Spiels weniger als 20 Minuten auf dem Feld stand und nur auf 12 Punkte kam.

Revanche ist also angesagt: „Wir wollen uns auf jeden Fall die Tabellenführung zurückholen.Es ist optimal, dass wir gleich wieder gegen Elchingen spielen und nicht lange auf unsere Revanche warten müssen“, betont TG-Kapitän Julian Albus: „Wir haben in Elchingen nicht unser bestes Spiel abgeliefert, hatten aber kurz vor Schluss trotzdem die Chance auf den Sieg. Deshalb war unsere Enttäuschung nach der knappen Niederlage besonders groß.“

Nach der zweiten Runde des Doppel-Spitzenspiels gegen die scanplus baskets Elchingen empfängt die TG s.Oliver Würzburg am 22. Dezember um 18 Uhr die OrangeAcademy aus Ulm zum Weihnachts-Heimspiel, nach dem Jahreswechsel geht es dann am 5. Januar mit dem Auswärtsspiel bei den FRAPORT Skyliners Juniors weiter. Das erste Heimspiel im neuen Jahr findet am 11 Januar 2020 um 20:15 Uhr in der Feggrube statt – Gegner wird dann das Farmteam des FC Bayern München sein.

HSV Bergtheim im letzten Heimspiel gegen HSG Fichtelgebirge

Damen 1 wollen das Jahr positiv abrunden

Nach der bisher sehr gut verlaufenen Saison steht der HSV Bergtheim auf Platz 3 der Handball-Bayernliga der Frauen und hat zuhause noch kein Spiel verloren. Dass das auch weiter so bleibt bedeutet, im letzten Spiel vor der Winterpause gegen die HSG Fichtelgebirge zu punkten. Die Gäste die sich in den letzten Jahren immer im Mittelfeld tummelten, scheinen in dieser Saison echte Probleme zu haben und stehen gefährlich nahe am Abstiegsplatz. Fichtelgebirge war schon immer ein unbequemer Gegner und wer glaubt, das Spiel wird ein Spaziergang kann schnell sein blaues Wunder erleben.

Es bleiben wie immer dieselben Vorgaben. Von der ersten Minute an hoch konzentriert sein, eine Abwehr die wie ein Bollwerk und trotzdem beweglich agiert, 60 Minuten Powerhandball ohne in Hektik zu verfallen und je nach Situation schnelles oder geduldiges Angriffsspiel mit optimaler Chancenauswertung. Wie bringt es Trainerin Michaela Lehnert auf den Punkt: „Über 60 Minuten gewinnt oft nicht der bessere, sondern der, der weniger Fehler macht.“

Weihnachtssingen der Würzburger Kickers am Sonntag

Weihnachtssingen am 15. Dezember

Ein mittlerweile fester Bestandteil der Adventszeit ist das Weihnachtssingen der Würzburger Kickers. An diesem Sonntag, 15. Dezember, kommt es nach 2017 und 2018 bereits zur 3. Auflage dieser Veranstaltung in der FLYERALARM Arena. Auch in diesem Jahr können sich alle Rothosen ab 17:00 Uhr auf der Kickers-Weihnachtsmeile einstimmen, ehe ab 19:07 Uhr das gemeinsame FWK-Weihnachtssingen auf der Haupttribüne den Höhepunkt des Abends bildet.

Der Eintritt zu dieser Veranstaltung am Dallenberg ist für Groß und Klein frei. Der komplette Erlös aus dem Verkauf von Speisen, Getränken und weihnachtlichen Präsenten kommt dem Verein Lebenshilfe Würzburg zugute.

Würzburger Kickers treffen im Toto-Pokal erneut auf Aschaffenburg

Neuauflage des Toto-Pokal-Finals 2019: Die Kickers sind im Halbfinale in Aschaffenburg zu Gast!

Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) hat am Donnerstag im Münchner Haus des Fußballs die Halbfinal-Paarungen im bayerischen Toto-Pokal-Wettbewerb ausgelost: Für Titelverteidiger FC Würzburger Kickers geht es in der Runde der letzten Vier auswärts zum SV Viktoria Aschaffenburg. Im Stadion am Schönbusch hatte der FWK im Mai den Gewinn dieses Wettbewerbs gefeiert. Aktuell steht die Viktoria auf Platz fünf der Regionalliga Bayern.

Das zweite Halbfinale bestreiten der FC Memmingen und der TSV 1860 München. Der Sieger dieses Duells genießt im Finale Heimrecht, sofern sich zwei Teams aus der gleichen Liga für das Endspiel qualifizieren. Die beiden Vorschlussrundenspiele werden aller Voraussicht nach am 21./22. April 2020 ausgetragen. Eine termingenaue Ansetzung erfolgt in Absprache des BFV mit den beteiligten Klubs und im Falle einer Liveübertragung mit dem betreffenden Fernsehsender.

Pokalsieger für 1. DFB-Pokal-Hauptrunde qualifziert

Der Toto-Pokal-Wettbewerb wird bereits seit 1998 in Bayern ausgespielt. Dabei geht es nicht nur ums Prestige und einen großen Pokal, sondern auch um einen Startplatz in der lukrativen 1. Hauptrunde des DFB-Pokal-Wettbewerbs – inklusive der Chance auf ein Heimspiel gegen einen Bundesligisten und garantierten Prämien in Höhe von rund 130.000 Euro aus den Vermarktungserlösen.

Mission Titelverteidigung

Ende Mai hatten die Rothosen nach 2014 und 2016 mit einem 3:0-Erfolg bei Viktoria Aschaffenburg zum dritten Mal in ihrer Vereinsgeschichte den Gewinn des BFV-Toto-Pokals gefeiert und sich damit die Teilnahme am DFB-Pokal-Wettbewerb gesichert. Auch in dieser Spielzeit ist der Sieger des Landespokals automatisch für die 1. DFB-Pokal-Hauptrunde 2020/21 qualifiziert.

Der Weg ins Halbfinale

Die Mission Titelverteidigung in diesem hochkarätig besetzten Wettbewerb hatte für die Rothosen mit dem 5:3-Sieg beim SV Mosbach (Kreissieger Nürnberg/Frankenhöhe) begonnen. Dem 4:1-Erfolg bei Bezirksligist SSV Kasendorf in Runde zwei folgte im Achtelfinale der 3:1-Auswärtssieg bei Kooperationspartner TSV Aubstadt. Im Viertelfinale hat sich der FWK schließlich mit 4:1 beim SV Heimstetten durchgezogen.

Würzburger Kickers übergeben Spende an Station Regenbogen

  • FWK-Profis verbringen nach dem Benefizgrillen bewegende Stunden auf der Station Regenbogen
  • Scheckübergabe: 1.000 Euro für die Elterninitiative leukämie- und tumorkranker Kinder Würzburg

Die Weihnachtszeit ist die Zeit der Besinnlichkeit und Nächstenliebe. Dem FC Würzburger Kickers war auch in diesem Jahr das traditionelle Benefizgrillen auf dem Würzburger Weihnachtsmarkt ein großes Bedürfnis. Auf Einladung der Festwirtsfamilie Hahn „ergrillten“ Albion Vrenezi, Frank Ronstadt, Johannes Kraus, Leroy Kwadwo und Nico Stephan am Montag bei „Hahns Herzle“ insgesamt 1.000 Euro für die Elterninitiative leukämie- und tumorkranker Kinder Würzburg, nachdem der ursprüngliche Betrag sowohl aus der Mannschaftskasse als auch von der Festwirtsfamilie um Michael Hahn aufgerundet wurde.

Für die Spieler war es ein tolles Erlebnis, auf dem Weihnachtsmarkt mit den verschiedensten Menschen in Kontakt zu kommen und gleichzeitig etwas für den guten Zweck zu tun.  Demnach kamen aus den Reihen der Mannschaft auch sehr viele Anfragen, dabei sein zu dürfen. Mit Dominik Meisel,  Dominik Widemann und Yassin Ibrahim schauten zudem drei Akteure vorbei, die nicht für den Grillstand eingeteilt wurden.

Emotionaler Besuch auf der Station Regenbogen

Am Mittwoch stand dann der Besuch auf der Kinderkrebsstation Regenbogen der Uni-Klinik Würzburg an. Dort verbrachten die Kickers-Profis Leon Bätge, Fabio Kaufmann, Dave Gnaase, Maximilian Breunig und Kapitän Sebastian Schuppan einen vorweihnachtlichen Nachmittag und zauberten den kleinen Patienten mit ihrem Besuch und den mitgebrachten Geschenken ein ums andere Mal ein Lächeln ins Gesicht.

Fabio Kaufmann, der bereits vergangenes Jahr mit dabei war und dieses Mal zudem auch die Station Schatzinsel (Stammzelltransplantationszentrum) besuchte, schöpft aus diesen leuchtenden Augen und strahlenden Gesichtern viel Mut: „Es inspiriert mich, was die Kinder alles über sich ergehen lassen müssen und wie sie damit umgehen. Dieser gemeinsame Kampfgeist der Eltern und Kinder zeigt, was Liebe bedeutet. Gesundheit und Familie steht über allem.“

Eine Herzensangelegenheit für alle Rothosen

Auch für Sebastian Schuppan ist der Besuch eine Herzensangelegenheit und ein Termin, der im Kalender seinen festen Platz eingenommen hat: „Diese Stunden sind für mich so bedeutungsvoll wie nur wenige andere im Jahr“, sagt der FWK-Kapitän, der nun nach 2017 und 2018 bereits zum dritten Mal auf der Station war und noch immer mit einem Mädchen im Austausch steht, das er bei seinem ersten Besuch kennengelernt hatte.

Kraft und Motivation

„Es ist einfach schön zu sehen, wie viel Kraft und Motivation den Kindern dieser Besuch gibt. Sie freuen sich bereits Wochen vorher darauf und können es kaum erwarten, sich mit den Kickers auszutauschen, Bilder zu machen und kleine Geschenke entgegenzunehmen. Es sind längst Freundschaften entstanden“, berichtet Jana Lorenz-Eck, die Vorstandsvorsitzende des Elterninitiative leukämie- und tumorkranker Kinder Würzburg e.V.

Besondere Finisher-Medaille zum Jubiläum des Würzburger iWelt-Marathon

Ende der ersten Meldephase für den iWelt-Marathon

Wer am 10. Mai 2020 beim 20. iWelt-Marathon Würzburg zum günstigsten Tarif an den Start gehen will, sollte sich jetzt schnell anmelden. Zum Jahreswechsel endet nämlich die erste Meldephase, im neuen Jahr steigen die Teilnahmegebühren. Darauf hat Organisationsleiter Günter Herrmann im Rahmen einer Pressekonferenz hingewiesen.

Zugleich nutzte Herrmann die Gelegenheit, sich bei den Sponsoren und Partnern der Laufveranstaltung zu bedanken. Ohne deren Unterstützung wären die Kosten für die Sportlerinnen und Sportler deutlich höher. Denn auch wenn das ehrenamtlich tätige Organisationsteam keine Gewinne erwirtschaften wolle, so müssten natürlich doch die Kosten der Veranstaltung gedeckt werden. Und die seien bei einem Citymarathon beträchtlich.

Neben den bewährten Partnern wie Titelsponsor iWelt, der WVV oder der Firma TakeNet begrüßte Herrmann auch einen neuen Sponsor an Bord: Die Würzburger Familienbäckerei Schiffer unterstützt den kostenlosen Frühstückslauf am Samstagvormittag. Dieser trägt ab dem kommenden Jahr den Namen „Schiffer Rosinenbrötchenlauf“. Für die Kinderläufe am Samstagnachmittag konnte ein langjähriger Partner zusätzlich begeistert werden: Die Firma Frankenbrunnen präsentiert ab 2020 zusätzlich zu ihrem bisherigen Engagement die „FRANKEN BRUNNEN Kinderläufe“.

Ebenso wichtig wie die finanzielle Unterstützung durch Sponsoren ist für die Marathonveranstalter das ehrenamtliche Engagement freiwilliger Helfer, unter anderem als Streckenposten. Hier läuft die Suche bereits, Interessenten können sich jetzt schon beim Stadtmarathon Würzburg e.V. melden.

Im Mittelpunkt des Interesses werden am 10. Mai natürlich die Läuferinnen und Läufer stehen. Ihnen verspricht Herrmann wieder eine stimmungsvolle Veranstaltung von Läufern für Läufer, bei der es anlässlich des 20. Jubiläums des iWelt-Marathons das eine oder andere besondere Bonbon geben soll. Unter anderem wird die Finisher-Medaille im Jahr 2020 ganz besonders gestaltet und mit einem Swarovski-Kristall geschmückt sein.

Matrose stürzt in Schleuse bei Ottendorf

Am Dienstagmorgen ist ein 26-jähriger von einem Güterschiff beim Anbinden des Taus in die Schleuse Ottendorf gestürzt.

Gegen 7 Uhr wollte der Matrose das Tau befestigen und stürzte dabei, aus noch ungeklärten Gründen, über Bord. Bei dem Sturz wurde er zwischen Bordwand und Schleusenwand eingeklemmt, konnte aber mit Hilfe des Kapitäns an Land gerettet werden. Er erlitt schwere Verletzungen in Form von mehreren Knochenfrakturen, die jedoch nicht lebensbedrohlich sind. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,2 Promille und überschreitet die zugelassenen 0,5 Promille mit denen man nautischen Tätigkeiten nachgehen darf.

Würzburger Hauptbahnhof – 22-Jähriger wird wegen Drogenbesitz verhaftet

Am frühen Montagnachmittag führte die Polizei Personenkontrollen am Würzburger Hauptbahnhof durch. Dabei stießen die Beamten auf einen 22-Jährigen, der zwei Päckchen mit insgesamt 2Kg Marihuana mit sich trug. Der in Ingolstadt ansässige junge Mann wurde daraufhin verhaftet und am Dienstagnachmittag dem Richter vorgeführt. Der Angeklagte befindet sich momentan wegen unerlaubten Handels mit Betäubungsmittel in Untersuchungshaft.

Schulbus fährt Schüler in Wiesentheid an

Ein 12-jähriger Junge wurde am Dienstagmorgen in Wiesentheid von einem Schulbus angefahren. Dabei erlitt er schwere Verletzungen an beiden Füßen und wurde mit dem Rettungshubschrauber in die Uniklinik Würzburg gebracht.

Der Unfall habe sich laut der Polizei ereignet, als der Busfahrer in einen Wendeplatz einfuhr. Dort standen etwa 15 Schulkinder vor der Absperrung. Der Busfahrer habe die Haltestelle in Schrittgeschwindigkeit angesteuert. Der zwölfjähriger Schüler stand jedoch zu nah an dem heranrollenden Schulbus und wurde deshalb von einem Vorderreifen des Schulbusses erfasst.

Wieder Tierquälerei? – Tote Kuh bei Langenleiten aufgefunden

Eine tote Kuh auf einer Weide am Feuerberg – diese Entdeckung musste ein Bauer am Sonntag bei Langenleiten im Landkreis Rhön-Grabfeld machen. Laut Aussagen der Polizei ist die trächtige Kuh keines natürlichen Todes gestorben. Sie habe an mehreren Stellen geblutet.

Schon im letzten Jahr hatte es ähnliche Fälle gegeben. Damals wurde den Kühen Rattengift eingeflößt.

Laut Polizei wird die Kuh nun von einer Veterinär-Pathologen untersucht. Ob sie vergiftet wurde und ob gegen das Tierschutzgesetz verstoßen wurde ist nun Gegenstand der Ermittlungen.

Zeugen bittet die Polizei Bad Neustadt, sich zu melden und weiterzuhelfen. Sogar die Tierschutzorganisation Peta hat sich mittlerweile in den Fall eingeschaltet – Sie hat eine Belohnung von 1000 € für zielführende Hinweise ausgesetzt.

Bergtheims Handball-Damen mit nächstem Heimerfolg

Frauen Handball-Bayernliga: HSV Bergtheim – Forst United 26:25 (15:11)

Es war ein schönes Stück Arbeit, ehe Bergtheims Damen gegen die junge unermüdlich kämpfende Mannschaft von Forst United mit 26:25 den Erfolg sicherte. Die Situation vor dem Anpfiff war alles andere als günstig denn neben Hartl und Seibert mussten die Trainerinnen Lehnert und Wehner krankheitsbedingt auf Torfrau Mathan und die in den letzten Wochen so stark aufspielende Bausenwein verzichten.

Nach ausgeglichenen Beginn gelang es Bergtheim, sich Mitte der 1. Spielhälfte einen Vorsprung zu erzielen und diesen in die Halbzeitpause mitzunehmen. Dabei versuchte man, die Ausfälle durch einen starken kämpferischen Einsatz zu kompensieren. Das gelang recht gut und da Torfrau Kunzmann eine glänzende Leistung ablieferte und auch das Zusammenspiel mit der Abwehr gut klappte hielt der Vorsprung von 3 bis 4 Toren auch in der 2. Halbzeit.

Die Gäste ließen sich leider nie richtig abschütteln und so wurde es in der 59. Minute richtig eng, als sie zum 25:24 aufschlossen. Als Winheim 25 Sekunden vor den Spielende per 7-Meter auf 26:24 traf, war der Sieg eingetütet, Forst United gelang in der Schlusssekunde nur noch der Anschlusstreffer. Die Trainerinnen waren dann mit dem Auftritt ihres Teams sehr zufrieden und dankten auch Rachel Wagner, die als Torfrau aushalf.

HSV Bergtheim: Pia Kunzmann (TW), Rachel Wagner (TW), Julia Albert, Rosalie Deckert, Martina Gerdes (1), Lilith Reichert (4), Anna Renner (6), Ronja Schwalbe (4), Svenja Winheim (6/3), Anna Winkler (3), Anna Zimmer (2) Zuschauer: 250

Spielfilm: 4:4 (11.) – 9:5 (15.) –13:9 (24.) – 15:11 – HZ
17:13 (36.) – 21:16 (43.) – 23:20 (54.) – 25:24 (59.) – 26:25

Qool Sharks Würzburg sind chancenlos im Topspiel in Bamberg

DBBL Süd: DJK Don Bosco Bamberg – QOOL SHARKS Würzuburg 76:60 (44:28)

Als eine Nummer zu groß im Topspiel der 2. Damen-Basketball-Bundesliga Süd entpuppten sich die Gastgeber von DJK DonBosco Bamberg für die Qool Sharks Würzburg. Vor allem im 1. Viertel, das mit 11-21 verloren ging, präsentierte sich der Aufstiegsaspirant in Top-Verfassung.
Die Bamberger Spielerinnen waren aggressiver und treffsicherer. Die Würzburgerinnen schafften es erst kurz vor der Hälfte die nötige Intensität zu finden, um ab dann auf Augenhöhe zu agieren.
In der 2. Halbzeit kam man gegen ein immer noch bärenstarkes Team aus Oberfranken zwar das ein oder andere Mal knapp unter die magische 10-Punkte Grenze, doch die Gastgeberinnen hatten an diesem Nachmittag auf alles eine passende Antwort und gewannen somit verdient das Spiel und verteidigten die Tabellenführung.
Positiv auf Würzburger Seite war die Tatsache, dass trotz starkem Gegner die angestrebte tiefe Rotation mit allen 10 angereisten Spielerinnen funktionierte und man 3 Viertel nahezu auf Bamberger Level spielen konnte.

Würzburg: Bozic 4, Bradley 23, Daub 2, Dröll 8, Farrington 16, Kirchhoff 3, Muck 2, Riedmann, Wahl, Wenemoser 2.

TG s.Oliver Würzburg verliert Spitzenspiel und Tabellenführung – Revanche am Samstag

ERSTE RUNDE GEHT AN DIE ELCHE

TG s.Oliver Würzburg unterliegt im Krimi bei den scanplus baskets Elchingen mit 79:80 (46:45)

Die erste Runde im doppelten Spitzenspiel der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB Süd geht an die scanplus baskets Elchingen: Ohne ihre beiden Center Jonas Weitzel und Fynn Fischer, die krank das Bett hüten mussten, unterlag die TG s.Oliver Würzburg nach einem echten Basketball-Krimi am Samstag in der Elchinger Brühl-Halle denkbar knapp mit 79:80 (46:45). Durch die erste Auswärtsniederlage der Saison hat das Farmteam von s.Oliver Würzburg die Tabellenführung an die „Elche“ abgegeben – zumindest für sieben Tage: Bereits an diesem Samstag um 20:00 Uhr kommt es zum Rückspiel im TGW-Sportzentrum Feggrube.

Es war ein echtes Spitzenspiel, das bis zuletzt auf Messers Schneide stand und erst mit der allerletzten Aktion entschieden wurde: Cameron Hunt, mit 24 Punkten erneut der Würzburger Topscorer, setzte einen Mitteldistanzwurf mit ablaufender Uhr nur an den Ring des Elchinger Korbes. Zuvor hatten die Zuschauer in Elchingen zwei unterschiedliche Halbzeiten gesehen: Vor der Pause war es ein eher offensiver Schlagabtausch, nach dem Seitenwechsel gab auf beiden Seiten die Verteidigung den Ton an.

Probleme hatten die auf den großen Positionen ersatzgeschwächten Würzburger beim Rebound: Sie gestatteten den Gastgebern 17 Offensiv-Rebounds und damit 16 Abschlüsse mehr aus dem Spiel heraus. „Außerdem haben wir uns im Angriff nicht immer geschickt angestellt“, sagte TG-Headcoach Eric Detlev hinterher: Mehrmals scheiterten seine Spieler im Zug zum Korb gegen den 2,14 Meter großen Marius Flitsch, der von den Hausherren nach der Partie zum „Man of the Match“ gekürt wurde.

TABELLENFÜHRUNG BEIM REMATCH IN EIGENER HALLE ZURÜCKHOLEN

„Elchingen hat stark verteidigt. Wir hatten Probleme beim Rebound und zu viele Ballverluste, die uns aus dem Rhythmus gebracht haben“, so Detlev  weiter: „Wir haben ihnen bis zum Schluss einen tollen Kampf geliefert, ein paar Kleinigkeiten haben den Unterschied ausgemacht. Jetzt wollen wir uns am Samstag beim Rematch in unserer Halle die Tabellenführung zurückholen.“

Das Hinspiel macht auf jeden Fall Lust auf Runde zwei in der Feggrube: Bis zum Ende des dritten Viertels waren es immer die Elchinger, die mehrmals einen Rückstand aufholen mussten – in der ersten Halbzeit konnten sich die Unterfranken teilweise sogar zweistellig absetzen (40:30, 14. Minute).

Erst im Schlussabschnitt, als sich auf Würzburger Seite aufgrund der kurzen Rotation gegen in Bestbesetzung spielende Hausherren auch die Müdigkeit ein wenig bemerkbar machte, konnten sich die scanplus baskets zum ersten Mal deutlicher absetzen (75:66, 36. Minute). Der Spitzenreiter steckte aber nicht auf und kämpfte sich noch einmal zurück ins Spiel – in der Schlussphase ohne Rytis Pipiras, der mit dem fünften Foul auf der Bank Platz nehmen musste.

Nach zwei Freiwürfen und einem Dreier von Kapitän Julian Albus war beim Spielstand von 79:78 in der Schlussminute noch alles drin. Die Gäste schickten danach zweimal Marius Flitsch an die Freiwurflinie, der nur einen seiner vier Versuche traf. Weil aber auch Nils Leonhardt 13 Sekunden vor Schluss einen seiner beiden Freiwürfe liegen ließ und Cameron Hunt den letzten Wurf der Partie aus der Mitteldistanz nicht im Korb unterbringen konnte, feierten am Ende die Gastgeber zusammen mit ihren Fans die Tabellenführung.

SCANPLUS BASKETS ELCHINGEN – TG s.Oliver Würzburg 80:79 (28:27, 17:19, 19:17, 16:16)

Für Würzburg spielten:
Cameron Hunt 24 Punkte (6 Rebounds/3 Blocks), Rytis Pipiras 16/2 Dreier, Julian Albus 12/2 (8 Rebounds), Lennart Stechmann 11/3, Nils Leonhardt 9, Philipp Hadenfeldt 5/1 (5 Assists), Tim Eisenberger 2 (6 Rebounds), Obed Francisco, Adrian Worthy.

Einbruch in Uettinger Wohnhaus – Polizei bittet um Mithilfe der Bevölkerung

Im Laufe des Montags ist ein unbekannter Einbrecher in ein Wohnhaus in Uettingen (Lkr. Würzburg) eingebrochen.

Der Täter verschaffte sich durch das Einschlagen einer Fensterscheibe Zutritt zu dem Wohnhaus „Am Schneckenpfad“. Nach der Suche von Diebesgut flüchtete der Einbrecher mit einem geringfügigen Gegenstand in unbekannte Richtung. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 500€.

Die Kriminalpolizei Würzburg bittet alle Zeugen, die etwas Verdächtiges beobachtet haben, sich unter 0931/457-1732 zu melden.

Unbekannter Einbrecher entwendet Schmuck aus Wohnhaus in Fellen

Im Laufe des Montags wurde bei einem Einbruch in ein Wohnhaus in Fellen (Lkr. Main-Spessart) Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro entwendet.

Im Tatzeitraum brach der Täter gewaltsam ein Fenster an dem Wohnhaus am Auraberg auf und verursachte dabei einen Sachschaden in Höhe von über 1000€. Bei der anschließenden Suche nach Diebesgut nahm er mehrere Schmuckstücke mit und floh in unbekannte Richtung.

Für weitere Ermittlungen bittet die Kripo Würzburg Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge bemerkt haben, Hinweise unter 0931/457-1732 zu melden.

Handyschmuggel im Gefängnis – drei weitere Jahre Haft für Würzburger Arzt

Das Würzburger Amtsgericht hat schon nach drei Stunden das Urteil gesprochen. Der wohl prominenteste Angeklagte der Prozess-Serie um den Handyschmuggel in der Würzburger JVA muss drei weitere Jahre wegen Bestechung eines JVA-Beamten absitzen. Diese kommen zu den fünf Jahren und drei Monaten hinzu, die der einst renommierte Würzburger Schönheitschirurg wegen Betrug verbüßen muss. Der Mediziner hat mit Hilfe eines Freundes einen Würzburger JVA-Beamten bestochen haben, der ihm verbotene Handys, SIM-Karten und ein Tablet ins Gefängnis geschmuggelt hat. Der JVA-Beamte sowie weitere Häftlinge, die an der Schmuggelaktion beteiligt waren, hatten bereits gestanden und wurden verurteilt. Vier weitere Häftlinge der Prozess-Serie stehen noch diese Woche vor Gericht.

© Tobias Dick

Die neue „Miss Bayern“ steht fest – Lara Rúnarsson holt den Titel nach Franken

Dieses Jahr geht der Titel „Miss Bayern 2020“ an die Würzburgerin Lara Rúnarsson (rechts im Bild). Mit ihrem Sieg qualifiziert sich die 22-Jährige für die Wahl zur „Miss Germany“. Die halbe Isländerin ist mit ihren mehr als 280 Tausend Followern auf Instagram ein bekanntes Gesicht. Dort hält sie ihre Fans täglich auf dem Laufenden. Wir drücken ihr die Daumen für die anstehende Wahl zur „Miss Germany 2020“ im Februar, bei der sie sich gegen die anderen 15 „Missen“ durchsetzen muss.

Aufsteiger SV Würzburg 05 gewinnt deutlich gegen Duisburg

SV Würzburg 05 – Duisburger SV 15:8 (3:3, 3:0, 5:2, 4:3)

Der SV Würzburg 05 gewinnt in der Wasserball-Bundesliga gegen Duisburg. Nach dem knappen 10:8-Erfolg gegen Uerdingen gewinnt die Mannschaft von Trainer Matthias Försch am Ende überzeugend mit 15:8 gegen Duisburg. Damit stehen die 05-er nach vier Spielen mit einem ausgeglichenen Punktekonto in der Tabelle als Aufsteiger auf Rang drei in der Pro-B-Gruppe.