FIBA-Europe-Cup – s.Oliver Würzburg verliert knapp in Sassari

Finalhinspiel im FIBA-Europe-Cup:

Dinamo Sassari – s.Oliver Würzburg     89:84  (45:45)

Viertelergebnisse:

24:22 // 21:23 // 20:22 // 24:17

Knappe Hinspielniederlage: s.Oliver verliert in Sassari 84:89. Trotz Niederlage – keine schlechte Ausgangslage für das Rückspiel in Würzburg am kommenden Mittwoch.

Bayernliga – Torfestival im Stadtderby

Nachholspiel Fußball-Bayernliga-Nord:

U23 Würzburger Kickers – Würzburger FV 3:5 (1:3)

8 Tore im Nachholspiel: die U23 der Würzburger Kickers verliert in einer torreichen Begegnung das Stadtderby gegen den WFV 3:5.

Zuschauer: 440

Dritte Pleite in Folge – Schweinfurt 05 verliert auch gegen Wacker Burghausen

Zum dritten Mal in Folge gingen im Willy-Sachs-Stadion die Gäste als Sieger vom Platz: am Ostermontag endete die Partie zwischen dem FC Schweinfurt 05 und dem SV Wacker Burghausen mit 2:3. Ein Doppelschlag von Andrija Bosnjak brachte die Gäste mit 0:2 in Front. Stefan Maderer sorgte nach 27 Minuten mit dem Tor zum 1:2 Anschluss für neue Hoffnung unter den Schnüdel-Fans. Doch vor 971 Zuschauern waren die Gäste auch nach dem Wechsel zunächst wacher. Thorsten Nicklas stellte in der 46.Minute auf 1:3. Florian Trinks konnte in der Folge nur noch verkürzen. In der Tabelle sind beide Mannschaften nun punktgleich.

Sieg und Niederlage – Aubstadt verspielt mögliche Tabellenführung

Fußball Bayernliga – Am Ostermontag hat der TSV Aubstadt die Chance verpasst, die Tabellenführung in der Fußball Bayernliga Nord zu erobern. Ein Sieg bei der SpVgg Bayern Hof hätte gereicht. Doch auf der Grünen Au kassierte der Bayernliga-Zweite eine 0:2-Niederlage. In der Partie sah Dominik Grader zudem die Rote Karte – es war ein gebrauchter Tag für den TSV Aubstadt.

Glücklicher spielte die Mannschaft von Josef Francic am Karsamstag. Im heimischen Schulstadion bezwang man die SpVgg Jahn Forchheim.

2. Handball-Bundesliga – Rimpar gelingt Revanche gegen Elbflorenz

2. Handball-Bundesliga // Spieltag 30:

DJK Rimpar Wölfe – HC Elbflorenz 29:27 (14:14)

Nach der knappen 26:27 Hinspielniederlage gelingt Rimpar die Revanche – bezwingt den HC Elbflorenz 29:27.

Zuschauer s.Oliver Arena: 1.557

Nächstes Spiel: DJK Rimpar Wölfe – HC Rhein Vikings // Freitag // 20.00 Uhr

 

Basketball-Bundesliga – s.Oliver rutscht aus Playoff-Plätzen

Basketball-Bundesliga // Spieltag 29:

EWE Baskets Oldenburg – s.Oliver Würzburg 109:93

Viertelergebnisse: 30:19 // 29:28 // 21:27 // 29:19

s.Oliver Würzburg verliert in Oldenburg 93:109 – fällt auf Tabellenplatz 9 – rutscht damit aus den Playoff-Rängen.

Beste Schützen:

EWE Baskets Oldenburg – R. Paulding 28 Punkte

s.Oliver Würzburg – D. Oliver 23 Punkte

 

Bayernligaergebnisse aus unserer Region

Bayernligaspieltag 30:

Bayern Hof – TSV Großbardorf 0:1

Würzburger FV – DJK Bamberg 3:2

Gebenbach – 1. FC Sand 2:2

TSV Abtswind – Würzburger Kickers U23 6:1

TSV Aubstadt – Jahn Forchheim 1:0

Kickers kassieren zwei Rote Karten und 2 Tore

3. Liga // Spieltag 34:

FSV Zwickau – Würzburger Kickers 2:0 (0:0)

Die Kickers verlieren in Unterzahl gegen Zwickau 0:2 – beide Gegentreffer fielen in Halbzeit 2.

Tore: 1:0 Lange (70.), 2:0 Lauberbach (90.)

Rote Karten: Kaufmann (44.) und Sontheimer (69.) – beide Würzburger Kickers

Zuschauer: 5.051

Nächstes Spiel: Würzburger Kickers – Fortuna Köln

Känguru an Bord – Polizei stoppt Tiertransport

Einen exotischen Fund machten Polizisten am vergangenen Mittwochabend. Auf der A3 bei Würzburg fiel einer Streife der Verkehrspolizei Würzburg-Biebelried ein Skoda-Fahrer wegen seiner unsicheren Fahrweise auf. Sie leiteten ihn auf einen Parkplatz, um eine Verkehrskontrolle durchzuführen. Als die Beamten in das Auto blickten, trauten sie ihren Augen nicht. Der 62-jährige Fahrer, ein Tierarzt, hatte einen halben Zoo dabei: ein Känguru, zwei westsibirische Eulen, sechs Gänse und zehn Enten. Der Mann gab an die Tiere züchten zu wollen. Er habe sie in den Niederlanden und Belgien gekauft und wollte sie nach Tschechien bringen. Der Mann hatte aber weder Impfbescheinigungen noch andere Seuchendokumente dabei. Die Tiere wurden daher sichergestellt und bei der Verkehrsinspektion untergebracht. Sie werden im Verlauf des Donnerstags abtransportiert.

Ach du dickes Ei! – Nürnberger Straße wird ein Jahr lang zur Einbahnstraße

Ein weiterer Abschnitt der Nürnberger Straße wird ab Ende des Monats saniert, genauer gesagt der Bereich auf Höhe der ehemaligen Faulenbergkaserne. Der rund 750 Meter lange Abschnitt zwischen Matthias-Thoma-Straße und Ohmstraße wird saniert. Stadtauswärts ist die Nürnberger Straße dann noch befahrbar, stadteinwärts wird allerdings über über die Ohmstraße und den Rosenmühlweg umgeleitet. Die Bauarbeiten in diesem Abschnitt der Nürnberger Straße wird rund ein Jahr dauern. Die Nürnberger Straße ist eine der Hauptverkehrsadern Würzburgs.

s.Oliver Würzburg steht erstmals in der Vereinsgeschichte in einem internationalen Finale!

Im Halbfinal-Rückspiel gegen Varese genügt den Baskets ein 89:86-Erfolg, denn die Würzburger waren mit einem 23-Punkte-Polster in das Rückspiel vor heimischem Publikum gegangen. Außerdem führten die Franken vor dem letzten Viertel bereits mit 16 Zählern Differenz. Nach dem ersten Viertel hatten sich die Gastgeber eine 30:11-Führung erspielt, womit der Finaleinzug eigentlich bereits feststand.

Fünf Würzburger Spieler punkteten zweistellig, Jordan Hulls (13 Pkt, 5 Reb, 5 Ast) und Cameron Wells (13 Pkt) sind die Topscorer.

Im Finale werden es die Würzburger entweder mit Dinamo Sassari oder UNET Holon zu tun bekommen. Auch das Finale wird in einem Hin- (24.4.) und Rückspiel (30.04. oder 1.5. in Würzburg) ausgetragen werden.

s.Oliver Würzburg kämpft gegen Varese um den Finaleinzug im Fiba Europe-Cup

FIBA EUROPE CUP-FINALE ZUM GREIFEN NAH 

s.Oliver Würzburg geht am Mittwoch mit 23 Punkten Vorsprung in das Halbfinal-Rückspiel gegen Pallacanestro Varese – Sprungball um 19:00 Uhr in der s.Oliver Arena – Tickets aller Kategorien im Onlineshop und an der Abendkasse  

Mit einem 89:66-Erfolg in Norditalien vor einer Woche hat s.Oliver Würzburg die Tür zum FIBA Europe Cup-Finale ganz weit aufgestoßen, im Heimspiel am Mittwoch wollen Denis Wucherer und sein Team den nächsten Schritt auf dem Weg zum Titel machen. Trotz der hervorragenden Ausgangsposition warnt der Headcoach aber eindringlich davor, das Rückspiel auf die leichte Schulter zu nehmen: „Die Ausgangssituation ist zwar sehr gut, aber wir müssen auch im Rückspiel voll konzentriert und fokussiert sein“, so Wucherer. Sprungball ist am Mittwoch um 19:00 Uhr in der s.Oliver Arena. Tickets aller Kategorien sind im Onlineshop und am Mittwoch ab 17:30 Uhr an der Abendkasse zu haben. 

Durch den Modus mit Hin- und Rückspiel, deren Ergebnisse zusammengezählt werden, könnte sich s.Oliver Würzburg am Mittwochabend sogar eine Heimniederlage mit 22 Punkten Differenz erlauben und würde trotzdem eine Woche später zum ersten Finalspiel entweder nach Sassari auf Sardinien oder Holon in Israel reisen. Die Italiener treten im anderen Halbfinale am Mittwoch mit fünf Zählern Vorsprung aus dem Hinspiel vor eigenem Publikum gegen die Israelis an.

Im laufenden Wettbewerb gab es allerdings bereits mehrere Beispiele dafür, was im Basketball alles passieren kann. Zuletzt im Viertelfinale, als der ungarische Vertreter Alba Fehervar das Hinspiel bei UNET Holon mit sage und schreibe 33 Zählern Differenz verlor. Im Rückspiel in eigener Halle holten die Ungarn den Rückstand in der regulären Spielzeit wieder auf – 21 Punkte alleine im letzten Viertel – und mussten sich den Israelis erst nach Verlängerung knapp geschlagen geben. Pinar Karsiyaka schaffte es bei Dinamo Sassari bereits in der ersten Halbzeit, ein 19-Punkte-Defizit aus dem Hinspiel zu drehen, bevor die Italiener den Sack doch noch zumachen konnten.

Florian Koch: „Wir müssen so spielen, als würde es 0:0 stehen“ 

Soweit soll es am Mittwoch in der Würzburger Turnhölle auf keinen Fall kommen: „Natürlich sind 23 Punkte Vorsprung eine wunderbare Ausgangssituation, fast der Idealzustand. Aber in unserem Wettbewewerb hat sich schon mehrmals gezeigt, was in diesem Modus mit Hin- und Rückspiel alles möglich ist“, betont Denis Wucherer: „Unsere Spieler habe das natürlich auch mitbekommen und sind sich der Situation bewusst. Wir werden nicht leichtsinnig oder überheblich an das Rückspiel herangehen, sondern voll fokussiert sein. Wir werden uns genau so vorbereiten, als würde es Unentschieden stehen.“

Auch Florian Koch, der mit den Telekom Baskets Bonn vor zwei Jahren bereits einmal im FIBA Europe Cup-Halbfinale stand und in der vergangenen Saison mit den MHP RIESEN Ludwigsburg das Final Four der Basketball Champions League erreichte, warnt davor, die Aufgabe im Rückspiel zu unterschätzen: „Es kommen noch vierzig Minuten, und im Basketball kann alles passieren. Wir müssen auf dem Boden bleiben und zuhause so spielen, als würde es 0:0 stehen“, sagte der 26-Jährige bereits unmittelbar nach dem starken Auftritt in Varese.

Pallacanestro Varese hat wie s.Oliver Würzburg zuletzt am Samstagabend gespielt und musste sich im Heimspiel der Serie A dem Spitzenreiter aus Mailand mit 84:94 geschlagen geben. Dabei konnte Trainer Attilio Caja erneut nicht auf seinen verletzten Power Foward Dominique Archie zählen, der auch im Hinspiel fehlte. Der 31-Jährige gehört mit 12,2 Punkten pro Partie und einer Dreierquote von 40,5 Prozent zu den Top-Scorern beim Tabellenneunten der italienischen Liga. Im FIBA Europe Cup hat der zehnfache italienische Meister die beste Auswärtsbilanz aller Halbfinalisten: Varese hat nur eins von acht FEC-Spielen „on the road“ verloren – in der ersten Gruppenphase bei Alba Fehervar in Ungarn.

Sicherheit in der Innenstadt – Zwölf Haftbefehle erlassen

In den vergangenen Monaten kam es in der Würzburger Innenstadt vermehrt zu schweren Straftaten. Darunter Körperverletzung oder Raub. Rund 70 Verbrechen, die teils bis Anfang 2018 zurückliegen, werden von einer Ermittlungskommission bearbeitet. Die Polizei hat nun gegen zwölf Verdächtige einen Haftbefehl erlassen. Die Straftaten sollen sich im im Bereich des Hauptbahnhofes und des dortigen Ringparks, in der Kaiserstraße, in der Juliuspromenade, sowie am Kranenkai und auch im Bereich des Mains am Alten Hafen ereignet haben.

Mit 1,6 Promille mit dem Auto in ein Regenauffangbecken gefahren

In der Nacht auf Montag ist ein Autofahrer auf der A70 bei der Anschlussstelle Schweinfurt-Hafen in ein Regenauffangbecken gefahren. Der 42-jährige war mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit Richtung Würzburg unterwegs und fuhr geradeaus über die Grünfläche. Dabei durchbrach er die Leitplanke und stürzte in das angrenzende Regenauffangbecken. Das Fahrzeug kam auf den Rädern zum Stehen. Der Fahrer konnte leicht verletzt aussteigen. Zur Bergung des Pkw musste die Feuerwehr die Leitplanke an der Unfallstelle abbauen. Ein vor Ort durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von 1,6 Promille. Der 42-jährige musste seinen Führerschein noch an der Unfallstelle abgeben. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 20.000 Euro.

Neue Runde – Berufungsverfahren für Karlstadter Lehrer

Der Missbrauchs-Fall um einen ehemaligen Lehrer des Karlstadter Gymnasiums geht in eine neue Runde. Am Dienstag beginnt das Berufungsverfahren vor dem Landgericht Würzburg. Der 66-Jährige war im letzten Jahr zu zwei Jahren und sieben Monaten Freiheitsstrafe wegen sexuellen Missbrauchs von Schutzbefohlenen verurteilt worden. Ende 2015 soll er sich über ein Jahr insgesamt neun Mal an einer Schülerin vergangen haben. Das Mädchen war zum Tatzeitpunkt erst 16 Jahre alt. Zum Schutz des Mädchens waren die Verhandlungen deshalb nicht-öffentlich. Der Lehrer legte nach dem ersten Urteil Berufung ein. Außerdem ruht bislang das Disziplinarverfahren gegen den Lehrer. In diesem soll geklärt werden, ob dem Lehrer die Pension gekürzt oder sogar gestrichen werden soll.

Kind lenkt PKW von der Autobahn – Rettet sich & Mutter das Leben

Eine 14-Jährige hat heute sich selbst und ihrer Mutter das Leben gerettet. Die Beiden waren auf der A3 in Richtung Frankfurt unterwegs, als die Mutter plötzlich ohnmächtig wurde. Das Mädchen übernahm bei 100 km/h das Lenkrad. Sie schaffte es, den PKW bei Kist von der Autobahn zu steuern. Die Fahrt endete im Graben des Pendlerparkplatzes, die Mutter kam ins Krankenhaus. Die Verkehrspolizei zeigte sich erleichtert über den glimpflichen Ausgang des Geschehens und sprach der 14-Jährigen Anerkennung aus.

TG s.Oliver Würzburg beendet Saison mit Derby-Sieg in Coburg

AUSWÄRTSSIEG AM LETZTEN SPIELTAG 

Die TG s.Oliver Würzburg setzt sich im Playdown-Frankenderby beim BBC Coburg mit 73:67 (40:41) durch 

Zum Abschluss gab es noch einen Auswärtssieg: Die TG s.Oliver Würzburg hat die ProB-Saison mit einem 73:67-Erfolg im Frankenderby beim BBC Coburg beendet. Beide Teams hatten vor dem letzten Spieltag der Playdownrunde den Klassenerhalt allerdings bereits in der Tasche. „Es ist ein gutes Gefühl, mit einem Erfolgserlebnis in die Sommerpause zu gehen“, sagte TG-Trainer Eric Detlev. 

Bester Mann auf dem Feld war Justin Smith, der an seinem 32. Geburtstag 26 Punkte auflegte und sich 10 Rebounds schnappte. Eine Woche zuvor musste sich das junge Farmteam von s.Oliver Würzburg im letzten Heimspiel der Saison den Dragons Rhöndorf nach einer spannenden Partie knapp mit 82:84 geschlagen geben – gegen die Treffsicherheit der Gäste von der Dreierlinie war an diesem Tag wenig zu machen.

Mit ihren beiden Saisonsiegen Nummer 9 und 10 gegen die RheinStars Köln hatten die Detlev-Schützlinge zuvor den Klassenerhalt in trockene Tücher gebracht. „Es war unter dem Strich eine erfolgreiche Saison für uns, vor allem wenn man bedenkt, mit wie vielen Verletzungen von Leistungsträgern wir zu kämpfen hatten. Es gab wahrscheinlich keine zwei Spiele hintereinander mit derselben Startaufstellung. Außerdem haben wir mit nur einem Ausländer gespielt, der dann in einer entscheidenden Phase auch verletzt war“, so Detlev.

In Coburg fehlte neben den Verletzten Badu Buck, Tim Eisenberger und Jonas Weitzel auch Kapitän Julian Albus, der beim easyCredit BBL-Spiel von s.Oliver Würzburg in Ulm zum Einsatz kam. Mit drei NBBL-Spielern im Kader erkämpften sich die Unterfranken trotzdem den Derby-Sieg, weil sie vor allem nach der Pause stark verteidigten, das Rebound-Duell gegen die in Bestbesetzung spielenden Coburger klar gewinnen und ihre zweiten Chancen nutzen konnten.

Detlevs Fazit am Ende einer Spielzeit mit vielen Herausforderungen: „Unsere jungen Spieler wie Philipp Hadenfeldt, Fynn Fischer und Julius Böhmer haben sich gut entwickelt. Sie mussten viel Verantwortung übernehmen, das hat ihnen gut getan. Wir haben einen guten und frischen Basketball gespielt. Wenn wir das auswärts auch so oft geschafft hätten wie in den meisten unserer Heimspiele, wären auch die Playoffs drin gewesen.“

BBC Coburg – TG s.Oliver Würzburg 67:73 (18:18, 23:22, 9:17, 17:17)

Für Würzburg spielten: 
Justin Smith 26 Punkte (10 Rebounds), Lennart Stechmann 12/1, Philipp Hadenfeldt 10/2 (8 Assists), Tilman Buschbeck 9, Michael Javernik 6, Lukas Zerner 4 (6 Rebounds), Fynn Fischer 4, Julius Böhmer 2 (5 Assists).

Dennis Mast wechselt von den Würzburger Kickers zum Halleschen FC

Dennis Mast wird in der kommenden Spielzeit 2019/20 für den Halleschen FC auflaufen. Der 27-Jährige, dessen Vertrag beim FC Würzburger Kickers am Saisonende ausläuft, kehrt damit zu dem Verein zurück, bei dem er bereits von 2011 bis 2013 unter Vertrag stand und seine ersten Schritte im Profifußball machte.

In der aktuell laufenden Drittliga-Rückrunde kam der Offensivspieler bei den Rothosen lediglich einmal zum Einsatz. Insgesamt kam der künftige Hallenser beim FWK in dieser Saison bis dato 16 Mal in der dritthöchsten deutschen Spielklasse zum Einsatz (zwei Tore, ein Assist). Beim HFC hat Mast einen Kontrakt bis zum 30. Juni 2021 unterschrieben.

3. Liga – keine Tore am Dallenberg

3. Liga // Spieltag 33:

Würzburger Kickers – Karlsruher SC 0:0

Würzburg und Karlsruhe trennen sich 0:0 Unentschieden. Der KSC mit den besseren Möglichkeiten. Die Kickers belegen in der Tabelle Rang 6.

Zuschauer 7.854

Nächstes Spiel:

FSV Zwickau – Würzburger Kickers

20.04.2019  // 19.00 Uhr

2. Wasserball-Bundesliga – SV Würzburg 05 spielt in Ludwigshafen Unentschieden

Thriller beim WSV Vorwärts Ludwigshafen endet 7:7

Mit argen Personalsorgen musste die Mannschaft am Samstagabend an den Rhein reisen. Julian Fleck fehlte krankheitsbedingt, Marc Weinmann, Riccardo Klopfer und Michael Hanft waren beruflich verhindert.
Ohne die Stammspieler wollte das Team dennoch eine gute Leistung abrufen und punkten. Genauso startete sie auch hochmotiviert mit einer schnellen 0:2 Führung durch Paul Volkwein und Alexander Försch. Benjamin Flammersberger im Tor zeigte eine überragende Leistung und war hauptverantwortlich dafür, dass den Hausherren in der ersten Halbzeit lediglich 3 Tore gelangen. Immer wieder entschärfte er Überzahlsituationen oder parierte gegen alleine vor ihm stehende Schützen.

Nach dem furiosen Start hatte der SV 05 in der Folge jedoch offensiv vermehrt Probleme. Das Fehlen von Center Julian Fleck, einem zentralen Spieler im Angriff, machte sich bemerkbar. Iñaki Urkiaga als einziger etatmäßiger Center musste alleine gegen die starken Verteidiger aus Ludwigshafen ankämpfen.
Die junge Mannschaft, bei der ob der vielen Ausfälle die Youngster, wie Daniel Ivlev und Nico Dopieralski viel Spielzeit bekamen, spielte couragiert und voller Leidenschaft. Leider verhinderte die mangelnde Chancenverwertung im weiteren Verlauf eine höhere Führung. Immer wieder führte sie, konnte sich aber nicht absetzen, sondern musste den postwendenden Ausgleich hinnehmen.

Im dritten Viertel machte sich dann die hohe Foulbelastung bemerkbar – am Ende waren in Alexander Försch, Lennart Böhme und Iñaki Urkiaqa drei Stammspieler mit drei Hinausstellungen zum Zuschauen gezwungen. 14 Überzahlsituationen bekommen die Hausherren zugesprochen. Umso bemerkenswerter das Finish der Mannschaft.

Zwei Minuten vor Schluss gelingt den Hausherren die umjubelten 7:6 Führung, die erste im gesamten Spielverlauf. Gleich im nächsten Angriff hat Ludwigshafen – wieder einmal in Überzahl – die Chance den Siegtreffer zu erzielen, scheitert jedoch am starken Flammersberger. Daraufhin schießt Paul Volkwein nach einem stark herausgespielten Spielzug den 7:7 Ausgleich und senkte den Lautstärkepegel in der Halle damit erheblich.

Eine nervenstarke Leistung trotz Personalsorgen und am Ende zusätzlich ohne drei foulbelastete, erfahrene Spieler. Am Ende zeigten sich die Trainer Matthias Försch und Urkiaqa mit der Leistung unter diesen Umständen zufrieden, auch wenn mit einer normalen Chancenauswertung ein Sieg möglich und verdient gewesen wäre.

Außerhalb des Beckens kam es dagegen zu einigen bedenkenswerten und enttäuschenden Vorkommnissen seitens der Gastgeber: das Kampfgericht fertigte ein gänzlich falsches Protokoll an, auf dem ein Würzburger Spieler komplett fehlte und Einträge, wie Tore und Herausstellungen, willkürlich verteilt wurden. Die Referees unterzeichneten dieses Protokoll anschließend auch noch bedenkenlos. Insgesamt eine skurrile Situation, die alles andere als zweitligareif und professionell ist.
Dazu hatte ein Fan der Heim-Mannschaft nach dem engen Finish seine Emotionen nicht mehr im Griff. Er leistete sich einen absolut unsportlichen Übergriff auf unseren Coach. Eine Szene, die im Sport überhaupt nichts zu suchen hat

Es bleiben 4 Saisonspiele, um die Meisterschaft zu sichern. Weiter geht es am 4. Mai in Friedberg.

(Quelle: SV Würzburg 05)

Traum-Freistoß entscheidet – Grabfeld Gallier überholen WFV

Der TSV Großbardorf entscheidet das Derby in der Fußball Bayernliga gegen den Würzburger FV zu seinen Gunsten.  Ein Freistoß-Treffer von André Rieß macht den Unterschied. 230 Zuschauer sahen ein ausgeglichenes Spiel mit der ersten Chance für den TSV Großbardorf: Dominik Zehe vergab freistehend vor André Koob. In der Folge hatten dann die Würzburger drei gute Gelegenheiten ihrerseits in Führung zu gehen. Es fehlte lediglich die Präzision. In der 33.Minute gab Schiedsrichter Philipp Götz einen nicht ganz unumstrittenen Freistoß. Florian Dietz kam nach einem Duell mit Adrian Istrefi und Marc Hänschke zu Fall. Umumstritten sehenswert war dann das, was André Rieß aus der Gelegenheit machte. Der schlenzte den Ball aus 20 Metern unhaltbar zum 1:0 in den Winkel.