SV Würzburg 05 schlägt Tabellenführer Hamburg

In der Wasserball-Bundesliga Pro-B gewinnt der SV Würzburg 05 gegen den bisherigen Tabellenführer Poseidon Hamburg mit 12:11.

Der SV 05 holt damit im 11. Spiel den vierten Sieg und steht weiter auf Rang 5.

Im nächsten Liga-Spiel muss Würzburg auswärts antreten – dann beim neuen Tabellenführer in Köln.

Rimparer Wölfe gewinnen knapp in Dormagen

In der 2. Handball-Bundesliga gewinnen die Rimparer Wölfe mit 21:20 bei Bayer Dormagen – nachdem die Mannschaft von Trainer Ceven Klatt zur Pause noch mit 7:9 in Rückstand liegt.

Rimpar gewinnt seit Oktober wieder ein Auswärtsspiel und festigt damit den 7. Rang.

Julian Sauer ist mit 6 Treffern erfolgreichster Wölfe-Werfer.

SV05-Schwimmerin Leonie Beck gewinnt Freiwasser-Weltcup in Katar

Deutschlands Freiwasser-Schwimmer*innen ist ein perfekter Start in das olympische Wettkampfjahr gelungen. Beim Weltcup-Auftakt 2020 in Doha (QAT) kraulte die Würzburgerin Leonie Beck in 1:56:41,1 Stunden zum Sieg über die olympische 10km-Distanz, ließ dabei in einem packenden Endspurt die viermalige Gesamt-Weltcupsiegerin Ana Marcela Cunha (BRA) und Rio-Olympiasiegerin Sharon van Rouwendaal (NED) um zwei Zehntelsekunden hinter sich. Lea Boy (Würzburg) als Neunte und Finnia Wunram (Magdeburg) als Elfte rundeten das tolle Ergebnis für den Deutschen Schwimm-Verband e.V. (DSV) ab. 

Bei nur 17,3 Grad Wassertemperatur waren Neopren-Anzüge für alle Starter*innen diesmal Pflicht, vor allem van Rouwendaal schlug im fast wellenlosen Wasser dann aber ein derart hohes Tempo an, dass an Frieren aber ohnehin nie zu denken war. Auf der letzten von fünf 2km-Runden hielt sich Beck an der rechten Außenseite der Spitzengruppe und arbeitete sich auf den letzten 400 Metern von Rang vier noch nach ganz vorn.

50.000 Dollar für den Gesamtsieg nicht so wichtig wie Olympia

„Der Plan war, immer in der Spitzengruppe zu bleiben. Das habe ich gut hingekriegt. Natürlich bin ich sehr glücklich über meinen ersten internationalen Sieg im Freiwasser“, sagte die 22-Jährige, die seit ihrem Wechsel vom Beckenschwimmen 2017 bereits EM-Silber 2018 und WM-Bronze 2019 jeweils über die nichtolympischen 5km gewonnen hatte. „Das ist ein toller Start in die Saison, in der vor allem die Olympischen Spiele zählen“, sagte Beck im Siegerinterview. Als Siegerin darf sich die Master-Studentin für Medienkommunikation über 3.500 Dollar Prämie freuen, die 50.000 Dollar für den Gesamtsieg nach zehn Rennen bleiben aber erst einmal Nebensache. „In dieser Saison sind die Olympischen Spiele das Highlight, da werden sicher einige nicht so sehr auf die Gesamtwertung schauen.“

Auch Freiwasser-Bundestrainer Stefan Lurz freute sich: „Das war ein starker Auftritt des gesamten Teams, der uns optimistisch auf die kommenden Monate bis nach Tokio blicken lässt.“ Becks Entwicklung überrascht ihn dabei wenig, schließlich trainiert sie bei ihm am Würzburger Stützpunkt die nötigen Umfänge von über 3500 Kilometer im Jahr.

An der Boje musste Beck erst Lehrgeld zahlen

Und inzwischen hat Beck auch taktisch einiges gelernt: „Ich bin erst seit drei Jahren dabei und brauche jedes Rennen als Erfahrung, denn Freiwasserschwimmen ist eine komplett andere Sportart durch äußere Einflüsse wie Wetter, Wellen, Wassertemperatur oder auch mal Quallen. Dazu kommt, dass 70 andere gleichzeitig um die Boje wollen, was ganz anderes ist, als wenn man eine Bahn für sich allein hat und auf dem Strich schwimmt. Du musst auf viel mehr Dinge achten und dich konzentrieren. Ich habe an der Boje zu oft 10 Plätze verloren, das dann wieder aufzuholen, kostet unnötig Energie, da muss man sich clever anstellen.“

So wie jetzt in Katar. Natürlich schürt so ein Ergebnis auch Hoffnungen für Olympia. Dort wird es allerdings wohl noch heißer zugehen, nicht nur in Sachen Wassertemperatur. „Ich nehme es wie es kommt, das ist halt im Freiwasser so. Alle haben die gleichen Bedingungen“, sagt Leonie Beck.

(Quelle: www.DSV.de)

Protest abgewiesen – TG s.Oliver Würzburg behält Sieg gegen Speyer

DIE PUNKTE BLEIBEN IN WÜRZBURG 

Drei Spieltage vor dem Ende der Hauptrunde in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB ist der TG s.Oliver Würzburg Platz zwei im Süden endgültig nicht mehr zu nehmen: Die Spielleitung hat den Protest der MORGENSTERN BIS Baskets Speyer gegen die Spielwertung der Partie vom vergangenen Sonntag als unbegründet abgewiesen. Dadurch bleibt es beim deutlichen 115:90-Heimsieg des Würzburger Farmteams gegen Speyer und bei vier Siegen Vorsprung auf die EBBECKE WHITE WINGS Hanau auf Tabellenplatz drei. 

Speyer hatte Protest eingelegt, nachdem kurz vor Ende des ersten Viertels eine Korbanlage im TGW-Zentrum Feggrube beschädigt wurde und ein neuer Ring montiert werden musste. Die Gäste monierten in der Begründung ihres Protestes die Länge der Unterbrechung und die angeblich nicht korrekte Höhe des neuen Rings – dadurch sei ihnen ein „unverhältnismäßiger Nachteil“ entstanden.

Abgewiesen wurde der Protest, weil die vorgetragenen Protestgründe nach Auffassung der Spielleitung „den Spielausgang nicht wesentlich beeinflusst haben“. Zum Zeitpunkt der Unterbrechung führte Speyer mit 30:29, im Anschluss spielte die TG s.Oliver Würzburg zuerst auf die reparierte Korbanlage und gewann das zweite Viertel mit 36:16. Daher sei nicht davon auszugehen, „dass die Korbhöhe unzumutbar war“, heißt es in der Begründung der Entscheidung. Einen Zusammenhang zwischen der Spielunterbrechung und dem weiteren Spielverlauf habe Speyer nicht nachgewiesen.

Durch die Entscheidung hat die TG s.Oliver Würzburg weiterhin die theoretische Chance, die Hauptrunde auf Platz eins abzuschließen – dazu müsste allerdings der äußerst unwahrscheinliche Fall eintreten, dass Spitzenreiter Elchingen seine restlichen drei Spiele verliert.

TG s.Oliver Würzburg will in Gießen das Duell der Farmteams für sich entscheiden

Auswärtsspiel für die TG s.Oliver Würzburg in der Pro-B: am Samstag um 20:00 Uhr treten die Unterfranken zum Farmteam-Duell bei den Depant GIESSEN 46ers Rackelos an. Die Mittelhessen waren lange Zeit einer der hartnäckigsten Verfolger der TG s.Oliver Würzburg, haben aber ihre letzten drei Partien verloren und brauchen daher für die sichere Playoff-Qualifikation noch einen Sieg. Das Hinspiel war mit 87:74 eine klare Angelegenheit für die Detlev-Schützlinge. Schlüssel zum Erfolg wird auch im Rückspiel sein, das dynamische Trio der Gießener zu kontrollieren: Ex-Nationalspieler Johannes Lischka, der US-Amerikaner Wyatt Lohaus und Youngster Leon Okpara erzielen zusammen durchschnittlich 46 Punkte pro Spiel.

Würzburger Kickers bleiben in Münster weiter ohne Torerfolg

In der 3. Liga müssen die Würzburger Kickers nach den beiden überzeugenden Siegen in Großaspach (6:0) und gegen Aufstiegskandidat Ingolstadt (3:1) einen kleinen Dämpfer hinnehmen: bei Preußen Münster kommt die Mannschaft von Trainer Michael Schiele nur zu einem torlosen 0:0-Unentschieden in einer ereignisarmen Partie.

Auch beim vierten Spiel in Münster gelingt den Kickers also kein eigener Treffer – bisher gab es zwei Niederlagen und jetzt eben auch zum zweiten mal ein torloses Unentschieden.

Rimparer Wölfe wollen Sieg im Nachbarschaftsduell

ZU GAST IM RHEINLAND: TABELLARISCHES NACHBARSCHAFTSDUELL

Am Samstag müssen die Rimparer Wölfe in der 2. Handball-Bundesliga bei Bayer Dormagen antreten (19:30 Uhr). Es war in der Hinrunde das erste Heimspiel für die Wölfe. Die s.Oliver Arena war mit 1.810 Zuschauern gut gefüllt. Es war also angerichtet, für ein spannendes Spiel. Am Ende hatte Dormagen mit dem letzten Angriff noch einmal die Chance auf den Ausgleich. Jedoch konnte das Wolfsrudel die letzte Offensivaktion der Gäste abwehren und behielt knapp mit 24:23 beide Punkte im Wolfsrevier. Beim Stand von 24:21, drei Minuten vor Schluss, verpasste man es immer wieder den Deckel endgültig auf diese Begegnung drauf zu machen. Doch an diesem Abend stand der Sieggarant im Tor der Hausherren. Max Brustmann sicherte seiner Mannschaft mit unfassbaren 20 Paraden den letztlich verdienten ersten Heimsieg der Saison.

Die Historie dieser beiden Teams ist durchaus interessant zu betrachten. In sieben Aufeinandertreffen konnten fünf Mal die Wölfe und zwei Mal der TSV den direkten Vergleich für sich entscheiden. In der vergangenen Saison setzte es kurz vor Saisonende eine der höchsten Niederlagen überhaupt, seit der eigenen Zugehörigkeit zur zweiten Bundesliga. Damals waren die Mainfranken bereits sicher im Tabellenmittelfeld platziert und die selbsternannten „Wiesel“ konnten mit einem Erfolg den eigenen Klassenerhalt vorzeitig sichern. Die 28:16 Niederlage fiel nach einer desolaten Leistung trotzdem deutlich zu hoch aus. Diese Tatsache, mit dem möglichen verbundenen Spannungsabfall kurz vor Saisonende, dient vielleicht als Erklärung, aber keinesfalls als Entschuldigung für dieses Auftreten. Doch auch in die andere Richtung gab es bereits ein historisches Ergebnis: Im Dezember 2014 kam der TSV in Würzburg ebenfalls ordentlich unter die Räder. Mit 33:16 feierten die Grün-Weißen ihren bisher höchsten Sieg in der 2. Bundesliga. Im aktuellen Aufeinandertreffen ist eher ein umkämpftes Spiel zu erwarten. Beide Mannschaften liegen momentan punktgleich auf den Plätzen sieben und acht der Tabelle. Es gilt abzuwarten, wer oben dranbleiben kann und wer vorerst im Mittelfeld verweilen wird.

TSV mit Personalentscheidungen

In der Winterpause gab es bereits wichtige Personalentscheidungen beim TSV. Toptalent und Juniorennationalspieler Eloy Morante Maldonado verlässt den Verein nach der Saison. Ihn zieht es zum Ligakonkurrenten nach Essen, weil er persönlich eine Veränderung anstrebt. Mit Kreisläufer Carl Löfström verlässt eine weitere Stütze den Klub. Ihn zieht es ebenfalls zu einem Ligakonkurrenten nach Lübeck. Bei diesem Wechsel hat vor allem die Nähe zu seiner schwedischen Heimat eine wichtige Rolle gespielt. Mit beiden Akteuren hätte man bei den Wieseln gerne verlängert, doch Geschäftsführer Björn Barthel sagte bereits beim Neujahrsempfang des TSV : „Spieler bleiben beim Verein, neue kommen, einige verlassen uns.“ Diese Vorgänge gehören zum Alltag im Profigeschäft einfach dazu.

Sportlich läuft es für die Mannschaft von Trainer Dusko Bilanovic sehr zufriedenstellend in dieser Saison. Nachdem man im vergangenen Jahr etwas zittern musste, sieht es so aus, dass man in diesem Jahr ohne Abstiegssorgen bleiben wird. Besonders beeindruckend waren die ersten Heimspiele unterm Bayerkreuz. Aue und Eisenach wurden jeweils mit zehn Toren wieder postwendend nach Hause geschickt. Auch der TuS Nettelstedt-Lübbecke konnte mit 31:24 souverän bezwungen werden. Erst der aktuelle Tabellenführer HSC 2000 Coburg hatte die ersten zwei Punkte aus dem Rheinland entführt. Diese Heimstärke zeichnet die Blau-Weißen auch seit Jahren aus. Mit viel Emotionen und Leidenschaft wird in jedem Spiel alles investiert, um den Sieg zu erringen.

Die mit vielen jungen Spielern gespickte Truppe drückt vor heimischer Kulisse auch immer wieder höllisch aufs Gaspedal. Hochgeschwindigkeitshandball mit viel Druck in der ersten und zweiten Welle gehört schon lange zu den Markenzeichen dieses Vereins. Jedoch musste man auswärts auch einige bittere Niederlagen einstecken. Im Derby gegen den Aufsteiger aus Krefeld tat man sich lange schwer. Letztlich musste man sich den Eagles mit 30:26 geschlagen geben. Bis heute ist man die einzige Mannschaft, die gegen den Tabellenletzten Federn lassen musste. Auch bei der HSG Konstanz setzte es, wenn auch ersatzgeschwächt, eine empfindliche 31:28 Niederlage. Jedoch wurde die Leistungsfähigkeit auswärts mit Siegen in Ferndorf und beim VfL Lübeck-Schwartau bereits eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

Die personellen Stützen dieses Teams sind neben den beiden feststehenden Abgängen vor allem im Tor und auf Rückraum Links zu finden. Sven Bartmann zählt seit Jahren zu den Leistungsträgern beim TSV und verleiht seiner Abwehrreihe mit zahlreichen Paraden enorme Stabilität. Auf Halblinks spielt sich vor allem Ante Grabavac in den Vordergrund. Der Kroate ist mit 91 Toren der beste Schütze seines Teams. Mit Julian Köster steht ein deutsches Talent auf dieser Position bereits in den Startlöchern. Der 19-Jährige hat seinen Vertrag beim TSV nochmals verlängert und soll in den kommenden Jahren immer weiter aufgebaut werden.

Wölfe wollen erste Auswärtspunkte im Jahr 2020

Nach dem Heimspiel gegen den VfL Gummersbach war die Enttäuschung uber die Niederlage nur von kurzer Dauer in der s.Oliver Arena. Zuschauer und Spieler waren zufrieden mit der gezeigten Leistung. Man hatte gegen einen starken Gegner, über die gesamte Spielzeit hinweg, alles investiert. In der Schlussphase hatte nicht viel gefehlt, um den Bock eventuell umstoßen zu können. Letztlich musste man auch die Leistung der Gummersbacher anerkennen und zu diesem verdienten Sieg gratulieren. Nun gilt es, sich schnell auf die neuen Aufgaben zu fokussieren.

Im ersten Auswärtsspiel des Jahres hofft man nun, dass man im TSV-Sportcenter die ersten Punkte aus der Fremde mitnehmen kann. Philipp Meyer wird weiterhin verletzungsbedingt fehlen. Der Einsatz von Lukas Siegler ist nach seiner Erkrankung am vergangenen Wochenende noch offen. Ansonsten steht Ceven Klatt der komplette Kader zur Verfügung. Es wird darauf ankommen, dass die Wölfe am Samstag emotional dagegen halten können. Beim letzten Spiel in Dormagen ist man schlichtweg überrollt worden. Dies will die Mannschaft in diesem Spiel tunlichst vermeiden und ihrerseits mit einem hohen Maß an mannschaftlicher Geschlossenheit auftreten. Eine stabile Defensive, sowie ein perfektes Rückzugsverhalten werden wichtige Faktoren für einen möglichen Sieg sein.

(Quelle: Rimparer Wölfe)

Mighty Dogs treffen am Sonntag auf den Tabellenführer

Die Mighty Dogs brauchen gegen den Tabellenführer in der Eishockey-Bayernliga „Mut und Überzeugung“. Dreimal standen sich der ERV und der TSV in dieser Saison gegenüber. Zweimal behielten die Eishackler die Oberhand, einmal die Mighty Dogs und das war zugleich auch der letzte Auswärtssieg für die Jungs von Trainer Zdenek Vanc. Spielbeginn ist am Sonntag, den 16. Februar, um 17:30 Uhr in Peißenberg.

Top-Scorer des TSV Peißenberg

1.     Florian Höfler                     8 Spiele / 15 Punkte (7 Tore, 8 Assists)
2.     Valentin Hörndl                 8 Spiele / 11 Punkte (6 Tore, 5 Assists)
3.     Tobias Estermaier              8 Spiele / 6 Punkte (3 Tore, 3 Assists)

Top-Scorer des TSV Peißenberg nach der Hauptrunde

1.     Lukas Novacek                   25 Spiele / 46 Punkte (25 Tore, 21 Assists)
2.     Florian Höfler                     24 Spiele / 35 Punkte (13 Tore, 22 Assists)
3.     Valentin Hörndl                 25 Spiele / 29 Punkte (13 Tore, 16 Assists)

Die letzten Spiele des TSV Peißenberg

TSV Peißenberg – ESC Geretsried 3:0
EA Schongau – TSV Peißenberg 3:0

Ergebnisse aus der Saison 2019/20

01.11.2019, ERV Schweinfurt – TSV Peißenberg 3:6 (1:2, 1:2, 1:2)
29.12.2019, TSV Peißenberg – ERV Schweinfurt 2:3 n.P. (0:0, 2:1, 0:1)
17.01.2020, ERV Schweinfurt – TSV Peißenberg 4:6 (1:3, 2:1, 1:2)

Stimmen zum Spiel

Stürmer Jan Kouba: „Für uns geht es in jedem Spiel um alles oder nichts. Wir haben bereits gegen alle Mannschaften gespielt und wissen, was uns erwartet. Wenn wir da weitermachen, wo wir letztes Wochenende aufgehört haben, dann bin ich davon überzeugt, dass wir in der Bayernliga bleiben.“

Hinweise zum Auswärtsspiel – 16.02.2020

Einlass:         16:30 Uhr

Bully:            17:30 Uhr

Würzburger Kickers wollen endlich in Münster treffen und siegen

24. Spieltag: Die Rothosen wollen in Münster nachlegen!

Am Freitagabend eröffnet der FC Würzburger Kickers auswärts beim SC Preußen Münster den 24. Drittliga-Spieltag. Ab 19:00 Uhr wollen die Rothosen im Preußenstadion dort anknüpfen, wo sie zuletzt aufgehört haben.

Dem 6:0-Erfolg bei der SG Sonnenhof Großaspach folgte am vergangenen Sonntag ein verdienter 3:1-Heimsieg über den zuvor seit 13 Ligaspielen unbesiegten FC Ingolstadt 04.

Allerdings haben die Kickers in bisher drei Duellen in Münster zweimal verloren und einmal Unentschieden gespielt. Ein Tor gelang Würzburg dabei noch nie.

Rothosen reisen mit breiter Brust nach Westfalen

„Wir fahren mit breiter Brust und einer gehörigen Portion Selbstvertrauen nach Münster“, erklärte Kickers-Angreifer Dominic Baumann, der sich nach seiner schweren Sprunggelenksverletzung eindrucksvoll zurückgemeldet hat.

FWK-Cheftrainer Michael Schiele weiß jedoch, dass die Aufgabe in Münster sehr unangenehm sein wird: „Die Gastgeber verfügen über eine gute Offensive mit viel Speed. Unsere Jungs sind jedoch heiß darauf, die starken Leistungen zu bestätigen.“

Münster holt die meisten Punkte zu Hause

Die Münsteraner liegen aktuell auf dem 18. Tabellenplatz, mussten im Kalenderjahr 2020 aber ebenfalls erst eine Niederlage hinnehmen. In den vergangenen fünf Ligapartien sammelten die Westfalen sieben Zähler.

Zuletzt konnte die Mannschaft von Sascha Hildmann bei dessen Ex-Klub 1. FC Kaiserslautern einen Zähler entführen (1:1). Insgesamt hat der SCP 13 von 20 Punkte vor heimischen Publikum geholt.

Hinrundenduell ging an den FWK

In der Hinrunde konnte der FWK gegen die Preußen mit 3:2 die Oberhand behalten. Luca Pfeiffer, Albion Vrenezi und Fabio Kaufmann sorgten für die Kickers-Treffer beim knappen Heimsieg über das Bundesliga-Gründungsmitglied. Am Freitagabend wird die Begegnung von Schiedsrichterin Katrin Rafalski geleitet.

HSV Bergtheim will in Freising gewinnen

Während der HSV Bergtheim zuhause weiter ungeschlagen ist in der Handball-Bayernliga der Damen, läuft es auswärts meist kontraproduktiv. Wenn man weiß, dass der souveräne Tabellenführer Würm-Mitte nur einen Minuspunkt hat und diesen zuhause beim Unentschieden gegen den HSV einstecken musste, weiß man, was eigentlich für das Team auch auswärts möglich wäre.

Freising/Neufahrn steht nur zwei Punkte vor einem Abstiegsplatz und wird einen Kampf auf Biegen und Brechen liefern. Bergtheim will aber zeigen, dass man auch auswärts gewinnen kann. Spielbeginn ist in Freising am Sonntag um 14:30 Uhr.

Rimparer Wölfe spenden 1.000 Euro an „Hilfe im Kampf gegen Krebs“

Im Vorfeld der Begegnung zwischen dem Wolfsrudel und dem VfL Gummersbach gab es gute Neuigkeiten aus dem Wolfsrevier zu verkünden. Beim Testspiel im Januar gegen den italienischen Vertreter ASD Albatro Siracusa konnten Spenden in Höhe von 1.000 Euro akquiriert werden. Wölfe-Geschäftsführer Roland Sauer übergab deshalb vor dem Anpfiff zusammen mit dem Würzburger Stadtrat Emanuele la Rosa den Scheck an Garbiele Nelkenstock, die 1. Vorsitzende des Vereins „Hilfe im Kampf gegen Krebs“.

Das Testspiel wurde vor dem Hintergrund einer Städtefreundschaft zwischen Würzburg und der sizilianischen Gemeinde Siracusa ausgerichtet. Der Spendenbetrag ist vor allem auch den Sponsoren für diese Begegnung zu verdanken, ohne deren Unterstützung das gesamte Event nicht zu stemmen gewesen wäre. Deshalb geht ein großer Dank, nicht nur an die Stadt Würzburg, mit der in enger Zusammenarbeit die Partie organisiert und ausgetragen wurde, sondern vor allem auch an die Partner sowie alle weiteren Gönner für diese Begegnung. Das Geld wird im Kampf gegen eine schreckliche Krankheit sicher wieder an der richtigen Stelle ankommen.

Scheckübergabe

Für den guten Zweck: Emanuele La Rosa (rechts) und Roland Sauer (zweiter von rechts) übergeben den symbolischen Scheck an Gabriele Nelkenstock (zweite von links). Rena Schimmer (links) kümmerte sich um die Spendensammlung während des Testspiels.

Sponsoren-Unterstützung für die Mighty Dogs Juniors

Die Mighty Dogs Juniors können einen neuen Sponsor begrüßen. Das Schweinfurter Tattoo Studio trat im Oktober auf Robert Häring zu und bot seine Unterstützung für den Schweinfurter Eishockeynachwuchs an.

Nach 1-2 Gesprächen wurde man sich einig und nahm den Vorschlag des Studios gerne an. Es wurden 2 Walk-In-Days veranstaltet, an denen 50% aller Einnahmen an den Nachwuchs gingen.

An beiden Tagen gab es Sonderpreise für kleinere Tattoos und auch auf eine langfristige Terminvereinbarung konnte verzichtet werden. Der erste Termin lief erst noch etwas schleppend an, aber der 2. war schon richtig gut besucht, sodass teilweise die Warteschlange der Interessenten bis vors Geschäft ging. Alle FARBELHAFT Mitarbeiter hatte alle Hände voll zu tun und verlängerten spontan ihre Arbeitszeiten. Spieler, Fans und auch Eiskunstläuferinnen ließen sich ein Tattoo stechen und konnten sich über die gute Arbeit dort überzeugen. Jeder, der an diesen Tagen im Geschäft war, konnte sich vor Ort vom freundlichen Personal und dem guten Ambiente überzeugen. Nachdem bereits im Dezember die 1. Scheckübergabe stattfand, gab es am vergangenen Sonntag in der 1. Drittelpause eine weitere Scheckübergabe. Die Kids, Betreuer und auch der Vorstand Sport freuen sich über diese hohe Summe sowie über die weitere Zusammenarbeit mit dem Team von FARBELHAFT. Aber nicht nur der Nachwuchs wurde unterstützt. Am Sonntag gab es zusätzlich für den „Spieler der Tages“ einen Gutschein im Wert von 250,-€. Philipp Schnierstein hat nun die Chance sich als Gewinner des Gutscheins von der guten Arbeit bei FARBELHAFT selbst zu überzeugen.

Ein weiterer Walk-In-Day ist für Samstag, den 28.03.2020, geplant. Jeder Interessent kann von 10 – 16 Uhr spontan vorbeikommen und sich ein kleines Tattoo ( ca. 5cm x 5cm ) zum Vorzugspreis stechen lassen.

s.Oliver Würzburg muss sich deutlich gegen Bayreuth geschlagen geben

s.Oliver Würzburg verliert das Frankenderby gegen Bayreuth deutlich mit 66:85 und muss dabei alle vier Viertel abgeben.

Die Gäste aus Bayreuth gewinnen die ersten beiden Viertel hauchdünn mit jeweils einem Punkt Unterschied (17:18 / 16:17 – Pausenstand 33:35), in der zweiten Hälfte wird es dann allerdings deutlich, erneut ist vor allem das letzte Viertel ein Desaster (17:22 / 16:28).

Würzburg rutscht nach der 2. Niederlage in Folge auf Rang 8 ab – der Tabellenneunte aus Ulm hat allerdings nur einen Sieg weniger und hat noch zwei Spiele mehr zu absolvieren als Würzburg.

Mighty Dogs wollen gegen Geretsried nachlegen

Nach dem überzeugenden Heimsieg in der Eishockey-Bayernliga am vergangenen Wochenende gegen den ESC Dorfen wollen die Jungs um Trainer Zdenek Vanc einen ähnlichen starken Auftritt hinlegen und so den Turnaround schaffen. Der ESC Geretsried verlor seine letzte Partie gegen den TSV Peißenberg mit 3:0. Spielbeginn gegen die Riverrats ist am Freitag, den 14. Februar 2020, um 20 Uhr.

Top-Scorer des ESC Geretsried 

Daniel Merl 6 Spiele / 10 Punkte (6 Tore, 4 Assists)

David Hrazdira 6 Spiele / 10 Punkte (5 Tore, 5 Assists)

Martin Köhler 7 Spiele / 7 Punkte (2 Tore, 5 Assists)

Top-Scorer des ESC Geretsried nach der Hauptrunde

Ondrej Horvath 20 Spiele / 38 Punkte (19 Tore, 19 Assists)

Florian Strobl 26 Spiele / 38 Punkte (18 Tore, 20 Assists)

Stava Ondrej 19 Spiele / 24 Punkte (3 Tore, 21 Assists)

Die letzten Spiele des ESC Geretsried

ESC Geretsried – ESC Dorfen 5:2

TSV Peißenberg – ESC Geretsried 3:0

Ergebnisse aus der Saison 2019/20  

18.10.2019, ERV Schweinfurt – ESC Geretsried 4:3 (0:1, 2:1, 2:1)

08.12.2019, ESC Geretsried – ERV Schweinfurt 6:4 (1:1, 5:0, 0:3)

19.01.2020, ESC Geretsried – ERV Schweinfurt 6:1 (2:0, 2:0, 2:1)

Stimmen zum Spiel

Stürmer Jeff Murray: „Endlich haben wir die ersten Punkte in der Abstiegsrunde geholt. Das wird uns helfen, mit Zuversicht nach vorn zu schauen. Dass wir gegen Dorfen wieder auf den kompletten Kader zurückgreifen konnten, hat einen großen Unterschied gemacht. Wir wollen an diesem Wochenende sechs Punkte holen und müssen dafür hart arbeiten.“

Trainer Zdenek Vanc: „Am Wochenende werden uns mit Adam und Rakonic zwei Stürmer fehlen, dafür steht Jonas Manger wieder im Kader. Wir wollen gegen Geretsried mit der gleichen Einstellung auftreten wie gegen Dorfen und unbedingt die nächsten drei Punkte holen.“

 

s.Oliver Würzburg am Mittwoch im Derby gegen Bayreuth

HEIM-DERBY GEGEN STARKE OBERFRANKEN 

 

s.Oliver Würzburg empfängt am Mittwoch um 19:00 Uhr medi bayreuth in der s.Oliver Arena 

Die beiden Auswärts-Frankenderbys der laufenden Saison hat s.Oliver Würzburg gewonnen, jetzt soll es auch zuhause klappen: Am 20. Spieltag der easyCredit BBL ist medi bayreuth in der rot-weißen Turnhölle zu Gast. Die Oberfranken haben vier ihrer letzten sechs BBL-Partien gewonnen und im FIBA Europe Cup bereits das Viertelfinale erreicht. Sprungball in der s.Oliver Arena ist am Mittwoch um 19:00 Uhr. Für das Frankenderby sind noch Tickets aller Kategorien im Onlineshop und am Mittwoch ab 17:30 Uhr an der Abendkasse erhältlich.

Headcoach Denis Wucherer erwartet von seinen Spielern eine deutlich bessere Leistung als in der zweiten Halbzeit am Samstagabend in Braunschweig, als s.Oliver Würzburg die Chance auf einen Auswärtssieg aus der Hand gab. Der 46-Jährige will vor allem mehr Willen, mehr Cleverness und volle Konzentration über 40 Minuten sehen: „Wenn wir gegen Bayreuth so spielen wie in Braunschweig, haben wir keine Chance.“ Wucherer erwartet am Mittwoch einen Gegner, der deutlich stärker spielen wird als im Hinspiel, das die Unterfranken in Bayreuth souverän mit 88:79 für sich entscheiden konnten.

Nach einem schwachen Saisonstart mit vier Niederlagen in der Liga hat das Team von medi bayreuth ähnlich wie s.Oliver Würzburg in der vergangenen Saison über viele Spiele und Erfolge im FIBA Europe Cup seinen Rhythmus gefunden und spielt inzwischen mit deutlich mehr Selbstvertrauen als noch am 3. Spieltag. Neun Siege holten die Oberfranken aus den zwölf Partien der beiden FEC-Gruppenphasen, Anfang März treffen sie im Viertelfinale auf den rumänischen Vertreter U-BT Cluj Napoca.

In der easyCredit BBL haben Cheftrainer Raoul Korner und seine Truppe mit vier Siegen aus den letzten sechs Spielen eine Aufholjagd Richtung Playoffs gestartet, zuletzt gab es zwei Heimsiege gegen die EWE Baskets Oldenburg und den SYNTAINICS MBC. Aktuell liegt medi bayreuth mit acht Siegen und zehn Niederlagen auf Rang zwölf, nur zwei Siege hinter Platz acht. Auswärts haben die Oberfranken bisher drei Partien bei Gegnern aus dem unteren Tabellendrittel gewonnen (Hamburg, Frankfurt, MBC) und sechsmal den Kürzeren gezogen.

In der s.Oliver Arena haben die Bayreuther inzwischen fünf Niederlagen in Folge kassiert, beim letzten Erfolg in der Turnhölle im Oktober 2012 gingen sie noch als BBC Bayreuth an den Start. In der Gesamtbilanz liegt s.Oliver Würzburg nach vier Siegen in Serie mit zehn Erfolgen aus 15 Begegnungen deutlich vorne – es stehen aus Würzburger Sicht am Mittwoch also gleich zwei Siegesserien auf dem Prüfstand.

DREI DEUTSCHE SPIELER IN DER STARTFORMATION

Die „Helden von morgen“ setzen auf viele junge und hungrige Spieler, darunter der 24-jährige Lukas Meisner, der in der Bundesliga in zwanzig Minuten Spielzeit auf knapp zehn Punkte pro Spiel kommt und 46 Prozent seiner Dreierversuche trifft.

Zusammen mit Bastian Doreth und Andreas Seiferth ist er einer von gleich drei deutschen Akteuren, die regelmäßig in der Startformation zu finden sind. Einer der Schlüsselspieler in der Rotation des österreichischen Nationaltrainers Raoul Korner ist der inzwischen 30-jährige Center Andreas Seiferth, der im Hinspiel verletzt fehlte und mit 13 Punkten, 5,8 Rebounds und 2,7 Assists pro Spiel seine elfte und beste BBL-Saison spielt. Unterstützt wird der Nationalspieler von US-Center Travis Reid (9,9 Punkte/5,4 Rebounds).

Auf den Guard-Positionen sind die Oberfranken mit dem US-Trio James Woodard (13 Punkte/41 Prozent Dreierquote), Bryce Alford (12,7 Punkte/40 Prozent Dreierquote und James Robinson (10 Punkte/4,6 Assists) ebenfalls sehr gut aufgestellt.

Sprungball in der s.Oliver Arena ist am Mittwoch um 19:00 Uhr, Einlass ist ab 17:30 Uhr. Es lohnt sich, frühzeitig zu kommen: Vor der Halle werden leckere Bratwürste zu Gunsten der s.Oliver Würzburg Akademie gegrillt – die Einnahmen des Abends gehen in voller Höhe an den Würzburger Basketball-Nachwuchs. Nach dem Spiel bekommt das Team vier Tage frei, danach folgt ein einwöchiges Trainingslager in Valencia als Vorbereitung auf die letzten dreizehn Partien der BBL-Rückrunde.

Autohaus Gruppe Spindler bleibt Partner von s.Oliver Würzburg 

AUS ACHT JAHREN PARTNERSCHAFT WERDEN ZEHN JAHRE 
Die Autohaus Gruppe Spindler bleibt bis 2022 exklusiver Fahrzeugpartner von s.Oliver Würzburg 

Es wird zweistellig: Die Autohaus Gruppe Spindler bleibt bis zum Jahr 2022 exklusiver Fahrzeugpartner von s.Oliver Würzburg. Spieler, Trainer, Mitarbeiter der Geschäftsstelle und auch die Nachwuchsteams der s.Oliver Würzburg Akademie sind bereits seit 2012 mit den Fahrzeugen des Würzburger Familienunternehmens unterwegs, durch die Verlängerung der Zusammenarbeit um zwei weitere Jahre geht die Partnerschaft in das neunte und zehnte Jahr. In der kommenden Spielzeit erhalten Spieler und Trainer wieder neue Autos im gemeinsamen auffälligen Branding und Design von s.Oliver Würzburg und der Autohaus Gruppe Spindler.

„Die Autohaus Gruppe Spindler ist seit 2012 einer unserer wichtigsten, aktivsten und zuverlässigsten Partner. Wir freuen uns, dass uns der erstklassige Fuhrpark zwei weitere Jahre zur Verfügung steht und aus acht Jahren perfekter Zusammenarbeit zehn Jahre werden. Es ist eine vertrauensvolle Partnerschaft, die schon lange über eine rein geschäftliche Beziehung hinaus geht“, betont s.Oliver Würzburg Geschäftsführer Steffen Liebler.

Der exklusive Fahrzeugpartner von s.Oliver Würzburg hat sein Engagement in den vergangenen acht Jahren Schritt für Schritt erweitert – die Fahrzeugflotte von s.Oliver Würzburg inklusive Nachwuchsprogramm umfasst inzwischen rund dreißig Fahrzeuge vom VW Golf für die Spieler bis hin zum VW-Bus für die Auswärtsfahrten der Nachwuchsteams.

Die Zusammenarbeit umfasst nicht nur den Spindler-Zuschauerblock in der s.Oliver Arena und die Botschaften auf den LED-Banden während der Heimspiele: Auch auf allen Kommunikations-Kanälen von s.Oliver Würzburg ist die Autohaus Gruppe Spindler regelmäßig mit neuen Aktionen präsent. Vor wenigen Tagen waren die Auszubildenden der Autohaus Gruppe Spindler im s.Oliver Würzburg Trainingszentrum zu Gast und haben nicht nur mit den Coaches und Spielern der Bundesligamannschaft trainiert und Basketball gespielt, sondern auch eine Social Media-Schulung erhalten.

„Die Autohaus Gruppe Spindler und s.Oliver Würzburg haben eine Vision: Unsere Region zu fördern und sie voranzutreiben. Unsere Zusammenarbeit repräsentiert gemeinschaftliche Grundprinzipien, die beide Seiten prägen. Wir freuen uns darauf, diesen Weg auch in der neunten und zehnten Saison zusammen weiterzugehen, als exklusiver Fahrzeugpartner von s.Oliver Würzburg das lokale Sportengagement zu unterstützen und gemeinsam in Richtung Zukunft zu blicken“, sagt Richard Stadler, der neue Geschäftsführer der Autohaus Gruppe Spindler.

Die Autohaus Gruppe Spindler
wurde im Jahr 1919 gegründet und ist heute mit über 700 Mitarbeitern an insgesamt elf Betriebsstätten in Würzburg, Kitzingen und Kreuzwertheim eine der größten Automobilhandelsgesellschaften in Mainfranken. Ihre Hauptgeschäftstätigkeit liegt im exklusiven Vertrieb und Service der Marken Audi, Volkswagen, Volkswagen Nutzfahrzeuge, SEAT und ŠKODA. Alle Mitarbeiter begreifen sich als Team, das eine Leidenschaft teilt: Die Leidenschaft für Mobilität. Als echtes Team leben wir Ehrlichkeit, Vertrauen und Respekt und folgen stets dem gemeinsamen Ziel, unsere Kunden zu begeistern. Um dies zu gewährleisten, setzen wir auf Aus- und Weiterbildung – dadurch sichern wir die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens und eröffnen Karrierechancen. 

Im Bild von links nach rechts: s.Oliver Würzburg Geschäftsführer Steffen Liebler, Richard Stadler, Geschäftsführer der Autohaus Gruppe Spindler und Christian Dierl, Leiter Marketing & Vertrieb bei s.Oliver Würzburg. Foto: Daniel Weigel

Würzburger FV schon sehr weit bei der Kaderplanung

Schon im November 2019 haben die Verantwortlichen beim Fußball-Bayernligisten Würzburger FV damit begonnen, Gespräche mit den Trainern und Spielern über ihre Zukunft zu führen. Damit soll frühzeitig der Grundstock für die nächste Saison gelegt werden. Schnell einig war man sich mit dem Trainergespann Berthold Göbel und Marco Scheder, so dass bereits auf der Vereins-Weihnachtsfeier deren Verlängerung um ein weiteres Jahr bekanntgegeben werden konnte.

„Uns war wichtig, noch vor Weihnachten mit allen zu sprechen, um unsere Pläne und Ziele für die nähere Zukunft vorstellen zu können“, erläutert Finanzvorstand Peter Büttner die Vorgehensweise des Vereins. Er ist es, der federführend mit Sportleiter Marco Scheder zusammen an den Verträgen für die kommende Zeit arbeitet und die vielen Einzelgespräche führt.

„Wir freuen uns sehr, dass es den Spielern beim WFV gut gefällt und sie hier auch sportliche Perspektiven für die Zukunft sehen“, ergänzt Scheder, der für die gesamte Aktivität ab der U19 die übergeordnete Verantwortung übernommen hat.

(Quelle: Presse-Mitteilung Würzburger FV)

DJK Rimpar Wölfe verlieren gegen Gummersbach

Es war ein wahrer Handballfight an diesem Samstagabend in der s.Oliver Arena. Vor einer unglaublichen Kulisse schenkten sich beide Teams über die gesamte Spielzeit hinweg nichts. Nach einem Beginn der an Intensität auf beiden Seiten kaum zu überbieten war, übernahm der VfL Gummersbach das Kommando in dieser Partie. Die Wölfe kämpften sich wieder heran und gaben alles, doch letztlich reichte es nicht. Die breitere Bank und am Ende auch die höhere Qualität setzte sich verdient durch. Mit 26:29 konnte sich der Favorit durchsetzen. Alle Blau-Weißen bejubelten die hart erkämpften Punkte. Auf Seiten der Mainfranken kann man auf eine kämpferisch starke Leistung schauen, bei der Kleinigkeiten gefehlt haben, um den großen VfL Gummersbach zu bezwingen.

Überragende Anfangsphase

Wille, Kampfbereitschaft, Emotionen. Alles wurde von Anfang an geboten. Auch auf den Rängen ging es vom Start weg heiß her. Die Wölfe-Fans lieferten sich mit den mitgereisten VfL-Fans ein ähnlich packendes Duell wie die beiden Mannschaften auf dem Feld. Den ersten Treffer erzielte Marvin Sommer in Spielminute drei nach einem Ballgewinn per Tempogegenstoß. Beide Abwehrreihen dominierten die jeweiligen Angreifer sehr gekonnt. Es gab hüben wie drüben harte Zweikämpfe, die jedoch nicht unfair geführt wurden. Der erste Treffer auf Seiten der Heimmannschaft fiel durch Kapitän Patrick Schmidt per Siebenmeter. Nach sechs gespielten Minuten stand es 1:1.

Die erneute Führung durch Janko Brozovic konnten die Wölfe mit einem Doppelschlag kontern. Patrick Gempp traf doppelt und besorgte quasi im Alleingang die erste Führung für die Grün-Schwarzen. Nun ging es hin und her. Die Führung wechselte mehrmals und bis zum 8:8 in der 20. Spielminute durch Benedikt Brielmeier war die Begegnung komplett offen. Innerhalb der nächsten drei Minuten unterliefen den Hausherren der ein oder andere technische Fehler zu viel. Gummersbach wusste dies zu bestrafen und agierte extrem konsequent. Fynn Herzig schloss einen 0:3-Lauf für die Gäste ab und brachte seine Farben mit 8:11 in Führung.

Die Wölfe mühten sich weiter und kamen gerade im Angriff kaum zu einfachen Toren. Die Abwehr konnte die Anfangsaggressivität nicht komplett aufrechterhalten. Der VfL kam jetzt vor der Pause zu leicht zu Treffern. Erneut Janko Brozovic traf, mit dem letzten Tor dieses Durchgangs, zum 11:14 Halbzeitstand. Es war in den ersten 30. Minuten ein Duell auf Augenhöhe bei dem der Favorit sich etwas absetzen konnte.

Wölfe nah dran an der Überraschung

Der Start in die zweite Hälfte war sehr wichtig in diesem Spiel, da es darum ging den Anschluss nicht zu verlieren. Es war klar, dass der VfL mit viel Druck beginnen würde, um sich möglichst früh abzusetzen. Bis zur 35. Minute konnten die Gäste ihren 3-Tore-Vorsprung behaupten. Linksaußen Marvin Sommer erzielte mit einem seiner sechs Treffer den 13:16 Zwischenstand. Doch die Mannschaft von Trainer Ceven Klatt steckte nicht auf und kämpfte sich zurück in die Partie. Vorne spielte Benjamin Herth stark auf und hinten zeigte Andreas Wieser einige Paraden.

Nach exakt 38. Minuten wurde Torge Greve dann zu einer Auszeit gezwungen, da die Hausherren durch Steffen Kaufmann zum 16:16 ausgleichen konnte. Die Stimmung in der Halle brodelte und spätestens beim Ausgleich glaubte wieder jeder an die Sensation. Nach der kurzen Verschnaufpause legten die Oberbergischen wieder zwei Treffer vor. Torhüter Matthias Puhle zeichnete sich nun häufiger aus und verlieh seiner Abwehrreihe noch mehr Stabilität. Alexander Weck erhöhte auf 16:18. In der 45. Spielminute mussten die Wölfe eine rote Karte gegen Julian Sauer nach grobem Foulspiel verkraften. Das Spiel blieb eng und Gummersbach konnte sich nicht absetzen. Angetrieben von den heimischen Fans warfen die Grün-Schwarzen alles nach vorne. Dank drei Treffern von Benjamin Herth in Folge konnte man immer wieder auf ein Tor verkürzen. Jedoch wollte der Ausgleich oder sogar eine Führung nicht gelingen. In der Defensive kam man nun häufiger etwas zu spät in die Zweikämpfe. Dies wusste Gummersbach zu nutzen und kam nun immer häufiger über Rückraumwürfe zum Erfolg. Janko Brozovic, der mit Österreich bei der Heim-EM aktiv war, traf sechs Minuten vor dem Ende zur erstmaligen 3-Tore-Führung seit einer langen Zeit.

Die Hausherren stemmten sich gegen die drohende Niederlage und konnten noch zweimal auf zwei Treffer verkürzen. Doch als Luis Villgrattner kurz vor dem Ende auf 24:28 erhöhte war eine Vorentscheidung gefallen. Auch eine offene Manndeckung hatte keinen Erfolg mehr. Letztlich gewann beim 26:29 die abgezocktere Mannschaft. Gummersbach ließ sich nie aus der Ruhe bringen und fand immer die passende Antwort. Auch, wenn sich die gesamte Halle zusammen mit dem Team gegen die Niederlage gewehrt hatte, musste man sich doch knapp geschlagen geben. Die breitere Bank und etwas mehr Abgeklärtheit haben dieses Spiel in der Endphase entschieden.

Wichtige Wochen vor der Brust

Danke nochmals an alle Fans für diesen Rahmen, für ein unglaublich intensives Zweitliga-Spiel. Für die Mannschaft geht es nächste Woche bereits weiter. Im Duell der Tabellennachbarn ist man beim TSV Bayer Dormagen zu Gast. Das letzte Spiel im Rheinland ist nicht in guter Erinnerung geblieben. Damals absolvierten die Wölfe eines ihrer schlechtesten Spiele in ihre Bundesligahistorie. Man musste nach einer desolaten Leistung eine deftige 28:16 Packung hinnehmen. Aufgrund des deutlich besseren Torverhältnisses stehen die Wiesel vor den Wölfen in der Tabelle. Vor allem zu Hause ist der TSV sehr stark und spielt seine Gegner häufig völlig an die Wand. Einige Topteams haben dies in dieser Saison schon zu spüren gekommen.

Das nächste Heimspiel steht am 22.02 gegen den TuS Ferndorf an. Auch die Formkurve der Siegerländer zeigt stetig nach oben in den letzten Wochen. Es gilt nun in den nächsten Wochen zu punkten, um den Anschluss an die vorderen Plätze halten zu können. Natürlich könnt ihr für dieses Spiel bereits eure Tickets kaufen. Seid dabei! Alles für die Wölfe!

Statistik:

Wölfe: Brustmann (4 Paraden), Wieser (4 Paraden), Schömig 1, Böhm, Karle, Gempp 2, Schmidt 8, Kaufmann 6, Schulz 3, Backs , Brielmeier 2, Herth 4, Sauer

Gummersbach: Ivic ( 1 Parade), Puhle ( 7 Paraden), Schröter 1, Fanger, Dayan, Blohme 4, Kontrec, Sommer 6, Weck 4, Herzig 2, Meinhardt, Villgrattner 3, Stüber 1, Becker 2, Bozovic 6, Busch

Siebenmeter: 7/8 / 2/4

Zeitstrafen: 2 / 3

Qool Sharks Würzburg gewinnen gegen Weiterstadt

2. DBBL: QOOL SHARKS – SG Weiterstadt 68:63 (14:19, 19:11, 21:25, 14:8)

 

Die QOOL SHARKS der TG Würzburg blieben auch im fünften Spiel des neuen Jahres unbesiegt. Mit 68:63 setzte sich die Mannschaft von Coach Thomas Glasauer gegen die SG Weiterstadt durch und verteidigte den zweiten Tabellenplatz.

Die Gäste hatten den besseren Start und führten schnell mit 0:9. Eine schnelle Auszeit der Würzburger zeigte Wirkung und Paige Bradley führte ihr Team wieder zurück ins Spiel. Aber die QOOL SHARKS agierten unkonzentriert und erlaubten den Gästen ihr Spiel aufzuziehen. Erst kurz vor der Halbzeitsirene konnten die Unterfranken das erste Mal wieder mit 33:30 in Führung gehen.

Auch die zweite Halbzeit wurde erst von der SG bestimmt. Immer wieder wurde Kaylee Kilpatrick von ihren Mitspielerinnen in Szene gesetzt. Durch geschicktes Passspiel nutzten die Südhessinnen ihren Raum und punkteten hochprozentig.

Im letzten Viertel machte sich bemerkbar, dass die Leistungsträger aus Weiterstadt über 30 Minuten das hohe Tempo der Würzburger gehen mussten, während auf der Seite der Hausherrinnen ständig gewechselt wurde. Auch die Umstellung auf Zonenverteidigung machte der SG zu schaffen. Auf Würzburger Seite trafen jetzt Kirchhoff, Wahl und Riedmann von außen und erspielten den entscheidenden Vorsprung. Weiterstadt gab nie auf, konnte aber gegen die gut funktionierende Zonenverteidigung kein Mittel finden.

Würzburg: Bozic 7, Bradley 17/3 Dreier, Daub 9/1, Dröll 4, Farrington, Kirchhoff 7/1, Pupkeviciute, Riedmann 13/1, Wahl 11, Wenemoser

Weiterstadt: Kilpatrick 18/2, Krick 17/2, Gießelbach 12

Bergtheims Handball-Damen mit klarem Heimerfolg

Handball-Bayernliga, Frauen: HSV Bergtheim – TSV II 29:19 (13:11)

Zuhause ist zuhause, das konnte man wieder mal beim Spiel der Bergtheimer Damen sehen, die den Gast aus Haunstetten vor großer und begeisterter Zuschauerkulisse mit 29:19 nach Hause schickte. Nach der Auswärtsniederlage in der Vorwoche präsentierten sich Abwehr und Torfrauen deutlich stabiler und im Angriff hatten sich am Ende alle Spielerinnen als Torschützinnen eingetragen.

Bis zur Halbzeit konnte Haunstetten noch halbwegs mithalten, nach dem Seitenwechsel hielten die Gäste dem Druck von Bergtheim nicht mehr Stand. Mit einem Lauf von 12:11 auf 21:11 war der Grundstein für den souveränen Heimsieg gelegt. In den letzten 20 Minuten konnten die Trainerinnen mehrfach wechseln, ohne dass sich ein Bruch im Spiel zeigte. Ihr Comeback nach Schulterverletzung feierte Tina Hartl mit 3 Toren.

HSV Bergtheim: Pia Kunzmann (TW), Jennifer Mathan (TW), Julia Albert (1), Tanja Bausenwein (3), Rosalie Deckert (1), Martina Gerdes (2), Tina Hartl (3), Anna Renner (1), Lena Riedel (3), Ronja Schwalbe (5), Lisa Seibert (3), Svenja Winheim (3/3), Anna Winkler (4), Anna Zimmer