Brauwirtschaft: Gewerkschaft lässt Tarifverhandlungen scheitern

Am 14. April fand in München die zweite Verhandlungsrunde für den Abschluss eines Entgelttarifvertrages für die Beschäftigten im Bayerischen Braugewerbe statt. Die Verhandlungsführer der Arbeitgeberseite haben ihr ursprüngliches Angebot in Höhe von 1,6% nochmals untermauert. Unter wiederholtem Verweis auf die derzeit außerordentlich niedrige Inflationsrate (3/2016: 0,3%) bot die Tarifgemeinschaft eine Erhöhung der Bezüge um 2,0% an. Dieses Angebot wurde seitens der Arbeitnehmervertreter als unzureichend abgelehnt.