Coronakrise – Brose setzt auf Betriebsurlaub und Kurzarbeit

Der Automobilzulieferer Brose legt die Arbeit an den meisten seiner Standorte in Europa größtenteils nieder. Da zahlreiche Kunden des Konzerns ihre Produktion gestoppt haben, hat Brose mit einem Auftragseinbruch zu kämpfen. Um dennoch Arbeitsplätze zu sichern und die wirtschaftlichen Folgen der Coronakrise möglichst gering zu halten, setzt das Unternehmen ab Ende März auf Kurzarbeit und Betriebsurlaub – das gilt auch für den Standort Würzburg. Vom 30. März bis 8. April werden die Mitarbeiter in Betriebsurlaub geschickt, anschließend bis mindestens 19. April in Kurzarbeit. Ab diesem Zeitpunkt wollen mehrere Kunden die Produktion wieder aufnehmen und so hofft man auch im Hause Brose darauf, in den normalen Arbeitsalltag zurückkehren zu können.