Handball-Bayernliga: Rimparer Jungwölfe verpflichten Verstärkung für die kommende Saison

Die Rimparer Jungwölfe verpflichten für die kommende Spielzeit gleich drei junge Spieler für den Kader der Bayernligamannschaft.

Von den Hätzfelder Bullen kehrt Niklas Grammel nach einjährigem Gastspiel zurück nach Rimpar. wo er einen Großteil seiner handballerischen Ausbildung erhalten hat. Ebenfalls von den Hätzfelder Bullder wechselt Maximilian Wirth nach Rimpar. Der aus Lohr stammende Rückraumspieler wechselte 2011 für ein Jahr in die Junioren Akademie des TV Großwallstadt. Nach drei Jahren in Lohr und Einsätzen in der ersten und zweiten Männermannschaft wechselte er 2015 zu den Hätzfelder Bullen.

Mit Philipp Schnabel wechselt vom TV Kirchzell ein weiteres hochkarätiges Talent in die Marktgemeinde. Der 20-jährige Rückraumlinks soll die Lücke schließen, die der Wechsel von Philipp Meyer in den erweiterten Kader der DK Rimpar Wölfe verursacht.

„Mit Niklas, Maximilian und Philipp wechseln drei exzellent ausgebildete und entwicklungsfähige junge Spieler nach Rimpar. Sie schließen die Lücke, die der Wechsel von Andreas Paul und das Karriereende von Tim Rösner hinterlassen,“ so Bastian Krenz von der Abteilungsleitung der Rimparer Handballer.

Jannik Nass wechselt zum Saisonende zurück zu den Hätzfelder Bullen. Nach erfolgreicher Rekonvaleszenz kehrt der in Rimpar ausgebildete Tino Fischer nach seinem Kreuzbandriss zurück in den Kader der Jungwölfe. Zusammen mit dem ebenfalls in Rimpar ausgebildeten Moritz Mohr und dem in der letzten Saison zum Kader gestoßenen Aaron Noack bilden sie das Kreisläufer-Trio der Skrbic-Sieben.

Auch Torhüter Markus Leikauf verlängert bei den Jungwölfen und bildet zusammen mit Timon Hruschka, der jüngst mit der A-Jugend Bayerischer Meister wurde, das Torhüterduo. Ebenfalls aus der A-Jugend stoßt Julian Henning zum Kader der Bayernligamannschaft. Felix Karle, der in dieser Saison bei den Wölfen bereits auf Rechtsaußen aufgelaufen ist soll in Zukunft neben der A-Jugend auch mehr Einsätze im rechten Rückraum der Jungwölfe bekommen.

Auch in der kommenden Saison sollen die Nachwuchstalente aus der A-Jugend auch in der Bayernliga weitere Erfahrung sammeln. Der Kader der Skrbic-Sieben für die kommende Saison nimmt damit zunehmend Form an.

In den anstehenden Partien wollen die Jungwölfe den Klassenerhalt in der Bayernliga sichern und die fehlenden restlichen Punkte sammeln.