Kein Startplatz – s.Oliver Würzburg spielt keinen Europäischen Wettbewerb

s.Oliver Würzburg erhält keinen Qualifikationsstartplatz in der Champions League – verzichtet auf FIBA-Europe-Cup
„Die Teilnahme an der Champions League wäre nach dem Erfolg mit der Finalteilnahme im FIBA Europe Cup der logische nächste Schritt für uns gewesen. Leider hat Platz neun in der Liga nicht gereicht, um einen Startplatz in der Qualifikation zu bekommen“, erläutert Kresimir Loncar, Manager Sport und Scouting. Eine erneute Teilnahme am FIBA Europe Cup wäre sportlich zwar möglich, kommt für s.Oliver Würzburg aber aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten nicht mehr in Frage.

„Wir haben in der vergangenen Saison im FIBA Europe Cup sehr gute Erfahrungen gemacht und hatten mit unserer ersten Finalteilnahme in einem europäischen Wettbewerb auch ein bisher einmaliges Erlebnis“, betont Geschäftsführer Steffen Liebler: „Das war durch die vielen Reisen und die Bereitstellung von Livestreams der Heimspiele aber mit einem finanziellen Aufwand verbunden, der sich durch die Einnahmen aus dem Wettbewerb, in dem es keinerlei Prämien gibt, nicht annähernd ausgleichen lässt. Deshalb werden wir in der kommenden Saison auf die Teilnahme verzichten und uns voll auf die easyCredit BBL konzentrieren. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, die Playoffs zu erreichen und uns auf sportlichem Weg für die Basketball Champions League zu qualifizieren.“

Quelle: s.Oliver Würzburg