+++ Liveticker zur Wahl der Fränkischen Weinkönigin +++

+++BREAKING+++

+++17:18 Uhr +++

63. Fränkische Weinkönigin 2018/2019 ist: Klara Zehnder

++++ 17:07 Uhr +++

Stichwahl zwischen zwei Kandidatinnen: Magdalena Bauer aus Hüttenheim und Klara Zehnder aus Randersacker

+++ 17.05 Uhr +++

Es wird spannend. In wenigen Augenblicken beginnt die Wahl.

+++ 17.03 Uhr +++

Auch die zweite und dritte Runde wird von den Anwärterinnen zumeist sehr souverän beantwortet. Es bleibt spannend und die Entscheidung rückt immer näher.

+++ 16.40 Uhr +++

Nun folgen drei Runden Publikumsfragen. Marina beantwortet die erste Frage nach den Farben des Frankenweines gekonnt, Klara die zweite nach der Wichtigkeit der neuen Qualitätspyramide unter tosendem Applaus. Die dritte Frage an Sophia nach der Empfehlung an asiatische Gäste beantwortet sie mit einem Silvaner. Sina bekommt die Frage gestellt, welche Tipps sie Damen aus Schleswig-Holstein geben würde, was in Franken denn so besonders ist. Sie fängt von der Umgebung im allgemeinen an, bis hin zu den Winzern, die mach besuchen sollte,  um alles über die tollen Frankenweine zu erfahren. Julia wird gefragt, was denn auch noch 400 Jahre nach ihrer Wahl zur Königin in Erinnerung bleibt. Sie möchte als erste Königin unter der neuen Dachmarke in Erinnerung bleiben. Zum Schluss wird Magdalena nach dem neuen Imageheft gefragt auf dessen Rückseite „WIR“ steht. Was bedeutet das für sie? Es ist ein großes Wort in Franken, weil gemeinsam die neue Dachmarke entwickelt wurde. Jeder Winzer, jeder Gästeführer, die Gastronomie, die Hotellerie alles zusammen hat eine einzigartige Dynamik in Franken.

+++ 16.35 Uhr +++

Standardfragerunde für Magdalena: Biodiversität ist für Magdalena Bauer ein großes Thema. Das bedeutet für sie, dass es im Weinberg blühen und Leben dort sein muss. Ihr Vorschlag dazu: Insektenhotels. Die Trias ist für Magdalena ein Abhebungsmerkmal für Franken. Es ist für sie die Möglichkeit dem Silvaner immer wieder ein anderes Gesicht zu geben. „Darauf können wir stolz sein.“ Alternative Gebinde sind – egal ob Betonei oder Muschelkalkfass – sind für die Winzerinnen und Winzer die Möglichkeit dem Wein eine eigene Handschrift zu geben, so meint sie. Damit geht die Vorstellungsrunde zu Ende.

+++ 16.19 Uhr +++

Zum Abschluss der ersten Fragerunde kommt Magdalena Bauer aus Hüttenheim auf die Bühne. Als letzte Kandidatin hatte sie jetzt 1,5 Stunden Zeit, in der sie Einhörner ausgemalt und Musik gehört hat. Der 2017er Hüttenheimer Tannenberg Silvaner Kabinett trocken der Winzergemeinschaft Franken eG aus Kitzingen ist ihr Lieblingswein, den sie heute mitgebracht hat. Passend dazu sagt sie: „Für ein Gläschen Wein ist immer Zeit.“

Auf dem Selfie ist Magdalena mit ihren Kopfhörern zu sehen. Musik ist ihre besondere Leidenschaft die sie mit der Silvanerheimat verbindet, weil diese auch eine besondere Leidenschaft ausdrückt.

+++ 16.10 Uhr +++

Und jetzt auch die Standardfragerunde für Kandidatin Nummer 5: Bei der Biodiversität geht es um Artenvielfalt, das ist für Sophia Kron ganz klar. Vor allem das aktuelle Insektensterben bedauert sie sehr. Trias ist für sie deshalb so besonders, weil Franken alle Böden in sich vereint. „Das ist einzigartig.“ Alternative Gebinde sind für sie deshalb wichtig, weil Wein ein Naturprodukt ist, also warum nicht auch wieder mit Naturalien arbeiten im Gegensatz zu Edelstahl. Als Nächste ist Magdalena Bauer an der Reihe.

+++ 15.58 Uhr +++

Aus Stetten kommt die fünfte Kandidatin, Sophia Kron, die sich jetzt auf der Bühne präsentieren darf. Als ausgebildete Goldschmiedin möchte sie Schmuckdesign studieren und dann auch mal eine Krone entwerfen. Sie hat einen Stettener Stein Kerner Spätlese lieblich der Winzergemeinschaft Franken eG, Kitzingen mitgebracht.

Bei ihrem Selfie hat sie das Wort „Dachmarke“ aufgegriffen und posiert mit einem Schornsteinfeger auf einem Hausdach. Mit einem Gedicht beendet sie ihre Rede.

+++ 15.47 Uhr +++

Für Julia ist die Biodiversität wichtig, weil Winzer sie in ihr Anbaukonzept integrieren können. Und weil sie Raum für Lebewesen schafft. Zum Thema „Franken – Silvaner Heimat seit 1659“ findet Julia, dass Trias und Franken und Silvaner einfach zusammen gehören, so wie kein anderes Weinbaugebiet. Alternativen zum Edelstahl sind für Julia als studierte Winzerin eine schöne Spielart, um Rebsorten miteinander zu vergleichen.

+++ 15.33 Uhr +++

Die zweite Kandidatin aus Ipsheim ist gleichzeitig die vierte bei der heutigen Wahl. Julia Heindel betritt die Bühne. Als Winzerin ist sie stellvertretende Geschäftsführerin im Familienbetrieb. Auf die Frage, wie oft es denn Zuhause Diskussionen über die Unternehmensphilosophie gibt, antwortet sie, dass es die Regel ist, dass „niemand im Streit ins Bett gehen muss.“ Aus dem hauseigenen Weingut hat sie den 2017er „JULI – acht Zeilen“ Silvaner trocken mitgebracht, den sie selbst ausbaut.

Sie hat eine versteinerte Seelilie mit auf ihr Selfie genommen, weil sie findet, „dass unsere Böden der größte Schatz ist, den wir von Mutter Natur geschenkt bekommen haben.“

+++ 15.25 Uhr +++

Sina oder Sini, wie sie lieber genannt werden will, liebt Franken. Deswegen hat sie hat auch den Begriff der Trias verinnerlicht. „Das ist Franken. Das ist einzigartig. Das macht unsere Weine aus.“ Warum Winzer immer öfter Alternativen zum Edelstahl einsetzen beantwortet sie damit, dass das zum Fortschritt gehört und der ganz, ganz wichtig ist. Auch für unseren Frankenwein.

+++ 15.10 Uhr +++

Die dritte Kandidatin und gleichzeitig die Erste von zwei Anwärterinnen aus Ipsheim, Sina Kopp, betritt die Bühne. Sina hat einen 2016 Burg Hoheneck Gewürztraminer Spätlese trocken aus dem Weingut Kreiselmeyer in Ipsheim mitgebracht und findet „für Franken soll es rote Rosen regnen.“

Ein Selfie hat sie mit ihrem eigenen Silvaner-Parfum gemacht, denn „der schönste Duft Frankens ist seit 1659 der Silvaner.“ Noch will Sina die Rezeptur nicht verraten. Sollte sie jedoch Weinkönigin werden, verspricht sie, die Rezeptur preis zu geben.

Ihre Abschlussrede verbindet sie gekonnt mit ihrem abgeschlossenen Marketing-Studium und verweist auf die neue Markenpräsenz in grün und die Verbindung zu ihrem Kleid.

+++ 15:03 Uhr +++

Die Standardfragerunde ist jetzt für Marina an der Reihe. Warum Weinbau und Biodiversität fest zusammen gehören kann sie ganz leicht beantworten. Auch die Trias-Frage meistert sie mit Bravur. Warum Winzer immer öfter alternative Gebinde zum Edelstahl einsetzen, weiß sie fachlich zu beantworten. Damit hat sie ihre Fragerunden hinter sich gebracht und es wird Zeit für Kandidatin Nummer 3.

+++14.50 Uhr +++

Marina Prust aus Obereisenheim kommt auf die Bühne. Sie berichtet von ihrer größten Leidenschaft dem Akkordeon spielen. Der Wein, den sie mitgebracht hat ist eine 1er Traube Spätlese der Winzergemeinschaft Franken eG, Kitzingen. Als engagierte Feuerwehrfrau berichtet sie von ihren Einsätzen in ihrer Heimat.

Auf ihrem Selfie zeigt sich Marina mit einem Boxbeutel des Weines den sie auch heute mitgebracht hat. Der Weinberg, auf dem der Wein gelesen wird gehört ihrem Onkel, deshalb hat sie dazu eine besondere Verbindung.

In ihrem Schlusswort gibt sich Marina solidarische und rät dem Publikum ihre persönliche Favoritin zu wählen.

 

+++ 14.40 Uhr +++

Die Standardfragen an die Kandidatinnen drehen sich natürlich rund um den Frankenwein. Die erste Frage ging zum Thema Biodiversität. Die zweite Frage drehte sich um die neue Marke „Silvaner Heimat seit 1659“, genauer gesagt um den Trias. Was ist das und was ist besonders daran? Klara Zehnder hat ihre Hausaufgaben gemacht und konnte die besondere Bodenbeschaffenheit in Franken erklären. Die dritte Frage dreht sich um Alternativen zum Edelstahl.

+++14.28 Uhr +++

Klara ist auf der Bühne. Sie erzählt von ihrem Romanistik Studium in Würzburg, bei dem sie bis zu 6 Sprachen lernt. Sie stellt dem Publikum den Würzer aus dem Weingut Arnold in Randersacker vor. „Ich wollte Sie alle überraschen, da die Rebe noch nicht so bekannt ist, aber dennoch sehr gut schmeckt.“

Alle Kandidatinnen hatten im Vorfeld die Aufgabe ein Selfie zum Thema ‚Franken-Silvaner Heimat seit 1659‘ zu machen.

Für ihr Selfie hat sie sich einen Rebstock ausgesucht, da er für sie Verwurzelung ausdrückt. Damit will sie zeigen, wie verbunden sie mit Franken und ihrer Heimat ist.

Zum Abschluss sagt sie, dass sie möchte, dass noch mehr Menschen Mitglied dieser fränkischen-Weingemeinschaft werden.

+++ 14.27 Uhr +++

Gleich kommt Klara Zehnder in die Fragerunde kommen. Zuvor wird jedoch der „goldene Umschlag“ mit den Fragen für die Kandidatinnen geöffnet.

+++ 14.13 Uhr +++

Das Wahlprozedere wird von Herr Steinmann erläutert und er ernennt Barbara Stamm und Dorothee Bär zu Wahlhelferinnen. Die sechs Bewerberinnen der Fränkischen Weinköniginnen kommen auf die Bühne. in folgender Reihenfolge kann später gewählt werden:

+++ 13.53 Uhr +++

Nach einer Bildergalerie, die die Erlebnisse der Weinkönigin darstellt, bedankt sich Silena Werner recht herzlich bei Arthur Steinmann und ihren Sponsoren. Beim Dank an ihre Familie und vor allem an ihre Mutter, muss sich Silena die ein oder andere Träne verdrücken. Unter tosendem Applaus und stehenden Ovationen beendet sie ihre Rede.

Bild der Abkrönung:

 

+++ 13.30 Uhr +++

Die amtierende Weinkönigin Silena Werner betritt die Bühne und stößt mit den Moderatoren Nicole Then-Plannasch und Axel Robert Müller mit einer 2016er Scheurebe an. Ihr Motto war „Spenden statt Schenken“ und so konnte sie über 11.000 Euro an die Elterninitiative der Tumor.- und Krebskranken Kinder spenden. Sie blickt zurück auf ein Jahr voller Emotionen und lässt ihre Erlebnisse Revué passieren.

+++ 13.23 Uhr +++

Dorothee Bär und Barbara Stamm sind auf der Bühne und sprechen über ihre Verbundenheit zu Franken und dem heimischen Wein. „Zu 99% wird die neue Weinkönigin auch die Kanzlerin kennenlernen“, sagt Frau Bär.

 

+++ 13.16 Uhr +++

Arthur Steinmann, Präsident des Fränkischen Weinbauverbandes e.V., begrüßt die Gäste, darunter Barbara Stamm, Dorothee Bär und über 49 Weinprinzessinnen aus ganz Franken.

+++ 13.11 Uhr +++

Die Anwärterinnen sind bereit. Gleich geht’s los.

Ab ca. 13.00 Uhr werden wir live aus dem Vogel Convention Center von der Wahl der fränkischen Weinkönigin berichten