LKW-Amokfahrer vor Gericht

LKW-Fahrer vor Gericht. Ein 39-Jähriger angeklagt. Der Norddeutsche hat sich im Januar diesen Jahres eine Verfolgungsjagd mit der Polizei geliefert. Die Streife versuchte, den Fahrer auf der A73 in den Haßbergen aufzuhalten und konnte ihn erst bei Coburg in Oberfranken stoppen. Der Mann hat auf einer Strecke von knapp 300 Kilometern neun Autos beschädigt. Der Angeklagte hat während der Verhandlung zugegeben, auf der Amokfahrt unter Einfluss der Droge Speed gestanden zu sein. Laut einem Gutachter sei der LKW-Fahrer daher schuldunfähig. Das Urteil wird am 28. September erwartet.