16 Prozent zu wenig – Blutkonserven gehen zur Neige

Blutspender dringend in Unterfranken gesucht. Das Bayerische Rote Kreuz ruft dazu auf, sich beim Spende-Dienst zu melden. Laut den Rettungskräften sind zurzeit 16 Prozent zu wenige Blutkonserven vorrätig. Blutentnahmen sind nicht nur für die Lebensrettung notwendig. Sie werden auch für wissenschaftliche und pharmazeutische Zwecke gebraucht. Bayerische Krankenhäuser und Kliniken benötigen pro Tag rund 2.000 Blutpräparate. Die sind sehr gefragt, da sie nur 42 Tage lang haltbar sind. Daher ist die Medizin fortwährend auf freiwillige Abgaben angewiesen.