530 Millionen Euro für Unterfranken – Schlüsselzuweisungen steigen 2020 auf Rekordwert

Am Donnerstag teilte der bayerische Finanz- und Heimatminister Albert Füracker die Schlüsselzuweisungen 2020 für Unterfranken mit. Dabei erhalten die Gemeinden und Landkreise etwa 530 Millionen Euro. Die höchsten Zuweisungen in Unterfranken bekommen Würzburg mit mehr als 46 Millionen Euro, Schweinfurt mit rund 9,9 Millionen Euro und Aschaffenburg mit über 20 Millionen Euro. Die Gelder sollen die finanzielle Leistungsfähigkeit stützen und Unterschiede in der Steuerkraft ausgleichen. Dabei wird die Höhe der Schlüsselzuweisungen an den Steuereinnahmen einzelner Gemeinden bemessen.
Im Vergleich zum Vorjahr 2019 steigen die Zuweisungen bayernweit auf einen Rekordwert von 4 Milliarden Euro. So stehen 2020 Unterfranken 22,4 Millionen Euro mehr zur Verfügung, als noch im Jahr 2019.