Deutscher Computerspielpreis geht nach Giebelstadt – „Handygames“ räumt ab

Der Giebelstädter Spieleentwickler „Handy Games“ hat gestern den Deutschen Computerspielpreis erhalten.

In der Kategorie „Best Serious Game“ gewann das Spiel „Through the Darkest of Times“ – ein historisches Strategiespiel über den Widerstand gegen den Nationalsozialismus während des Dritten Reichs in Berlin.

Die Auszeichnung spült ein Preisgeld in Höhe von 30.000 Euro in die Kasse des im Jahr 2000 gegründeten Spieleentwicklers.

Das Unternhemen mit Sitz in Gieblstadt gehört nach eigenen Angaben mittlerweile zu den weltweit führenden Entwicklern von qualitativ hochwertigen Computerspielen und beschäftigt Mitarbeiter aus aller Welt.

Verliehen wird der Deutsche Computerspielpreis vom Bundeskanzleramt und deren Beauftragte für Digitalisierung, Dorothee Bär, sowie vom Bundesministerium für Verkehr und Digitale Infrastruktur –

Coronabedingt fand die Verleihung heuer ohne Publikum statt.