Donald Trumps Strafzoll-Drohungen – IHK warnt vor Konsequenzen für mainfränkische Unternehmen

Der Export deutscher Autos in die Vereinigten Staaten ist seit dem Jahr 2013 um ein Viertel gesunken. Trotzdem drohte US-Präsident Donald Trump vergangenen Samstag über Twitter, Strafzölle für europäische Fahrzeuge einzuführen. Nachdem sich bereits der Präsident des Verbands der Automobilindustrie kritisch zu dieser Überlegung geäußert hatte, meldet sich nun auch die IHK Würzburg-Schweinfurt zu Wort. Sie befürchtet, dass ein Handelskrieg zwischen Deutschland und den USA auch Konsequenzen für mainfränkische Unternehmen hätte. Rund 280 regionale Firmen wären demnach aufgrund ihrer geschäftlichen Beziehungen mit den USA betroffen. Ob und inwiefern Strafzölle erhoben werden bleibt abzuwarten.