Gegen Feinstaubbelastung – Stadt Würzburg hält Böllerverbot für kaum umsetzbar

Die Deutsche Umwelthilfe will in zahlreichen deutschen Städten private Silvesterfeuerwerke verbieten, beziehungsweise beschränken lassen. Wie die Umweltschutzorganisation am Montag mitteilte, stellte sie in 31 Kommunen einen entsprechenden Antrag. Die Anträge richten sich an Städte, deren innerstädtische Luft mit einer Feinstaubbelastung von mindestens 20 Mikrogramm pro Kubikmeter belastet ist. Die Stadt Würzburg zählt mit 22 Mikrogramm dazu. Die Stadt sehe jedoch keine rechtliche Möglichkeit, private Silvester-Böllerei zu verbieten. Das bestätigte Medienberichten zufolge Würzburgs Umwelt- und Kommunalreferent Wolfgang Kleiner.