Hauptlese in Unterfranken beendet – Ertragsverluste bei allen Sorten

Die unterfränkische Hauptlese ist beendet! Ähnlich wie im letzten Jahr war die Lese außergewöhnlich früh gestartet.Nach zwei trockenen Jahren stehen die Reben unter Stress.
So ist die Erntemenge dieses Jahr geringer ausgefallen als 2018 –
Die Landesanstalt für Wein- und Gartenbau spricht von etwa 10-15 Hektolitern Ertragsverlusten, die man auf den Klimawandel zurückführen könne.
Wegen starker Sonnenbrandschäden seien die Rebsorten Bacchus und Müller-Thurgau besonders betroffen.
Klimagewinner sei der Silvaner: wegen seiner dicken Haut ist dieser besonders robust gegen Klimaeinflüsse.