#hockdichhi – Ein tierisches Rhöner Original

#hockdichhi – in Ginolfs

Am Fuße der Rhön, in Ginolfs, warten hunderte Rhönschafe darauf, endlich wieder frische Grasböden unter die Hufe zu bekommen. Noch stehen sie aber gut behütet im Stall von Josef Kolb, dem Rhönschaf-Schäfer.

Lebendiges Kulturgut

Die Rhönschafe sind aber nicht irgendwelche Schafe, sondern Rhöner Kulturgut! Mit ihrem weißen Fell und schwarzen Kopf sind die zähen Rasenmäher unverkennbar. Erst seit letztem Jahr stehen sie nicht mehr auf der Liste der bedrohten Arten. Anteil daran hat auch Josef Kolb.

Vom Jungbauer zum Kultschäfer

In den 80er Jahren hat Josef Kolb es sich auf Zutun des Bund Naturschutz auf die Fahne geschrieben, das Rhönschaf zu erhalten. Mit stoischer Rhöner Ruhe passt er perfekt in die Kulisse der weiten Fernen.

Keine Angst vorm bösen Wolf

Unterstützung bekommt er dabei von seinen Hütehunden. Die lernen gerade die Herde kennen, damit sie zu perfekten Beschützern für die Schafe werden. Die Rhön ist nämlich ausgewiesenes Wolfsgebiet! Ob Josef Kolb schon selbst einen gesehen hat und wie er in die ganze Schafsgeschichte reingerutscht ist – das alles erzählt er Christoph Schneider in #hockdichhi.

Sie möchten noch mehr fränkische Geschichten? Dann #hockdichhi – im Madenhäusle