Mehrfacher Deutscher Meister und auf dem Weg in die USA – Ruder-Talent Finn Stäblein

Sympathisch und Locker

Der schicke Rollkragenpullover kratzt am Mikro. Kein Problem, meint Finn Stäblein, ein T-Shirt habe er drunter. Und zack – steht der Teenager im lässigen, ausgewaschenen T-Shirt im TV-Set. Von Verunsicherung keine Spur. Sympathisch erzählt er seinen Weg zum Rudern, den verschiedenen Stilen – bis hin zu seinen Zielen.

Stipendium in den USA

Und die liegen – nach der anstehenden Junioren-WM in Bulgarien im August – für die nächsten Jahre in den USA. Mit einem Sport-College-Stipendium soll es nach Kalifornien gehen. Wann? Vielleicht noch dieses Jahr, wenn es zu stressig wird, dann eben im nächsten. Zur Zeit ist er noch in der Sportklasse des Deutschhaus-Gymnasiums in Würzburg. Sein Platz im Nationalteam der Ruderer kommt dort gut an, die Nachfrage nach Merch steige stetig.

Ziel Olympia

Die Olympischen Spiele in Tokio schaut sich Finn Stäblein ganz entspannt von zu Hause in Würzburg aus an. Seine Zeit bei Olympia könnte aber noch kommen. Das Potential hat er, die Leichtigkeit auch.