Neue Müll-Bekämpfungsstrategie der Stadt Würzburg – Service-Points als Lösung?

Neue Strategie zur Vermeidung kritischer Umstände

„Service-Points“ im Kampf gegen Müllverschmutzung und Wildpinkeln in der Würzburger Kurt Schumacher-Anlage –  Die Stadt Würzburg wagt eine neue Strategie, um gegen die kritischen Zustände in den Grünanlagen am Graf-Luckner-Weiher und der Kurt-Schumacher-Anlage an den Wochenenden anzukämpfen. Im Mittelpunkt stehen dabei zwei sogenannte „Service-Points“ – dort sollen ausreichend Mülleimer sowie jeweils 2 Toiletten bereit gestellt werden.  Ein großer LED-Lichtstab soll die Service-Points ausreichend beleuchten. Das ganze wird von je 2 Security-Mitarbeitern überwacht. Ein Sprecher der Stadt betonte jedoch, dass man das Mainufer nicht dauerhaft zur Partylocation werden lassen wolle. Dies sei ein Schritt, um dem Publikum dort entgegen zu kommen und dem Problem kommunikativ zu begegnen. Vorerst sollen die Service-Points nur am kommenden Wochenende bereitgestellt werden. Das weitere Vorgehen ist noch unklar. Parallel dazu werden die AHA-Teams von „Würzburg macht Spaß“ an beiden Tagen sowie auch Streifen des Kommunalen Ordnungsdienstes unterwegs sein. Der Müll in den Grünanlagen am Graf-Luckner-Weiher und der Kurt-Schumacher-Anlage soll, anders als am vergangenen  Wochenende, wieder geräumt werden.