Schrotthändler bangen um ihre Existenz

Existenzangst – viele Schrotthändler bangen um ihr Auskommen – seit einer Gesetzesänderung dürfen sie keinen privaten Schrott mehr einsammeln – jetzt protestieren sie mit Mahnwachen.

Seit Juni vergangenen Jahres gilt das neue Kreislaufwirtschaftsgesetz. Das hat vor allem bei Händlern von Altkleidern, Altpapier und Altmetall für Verdruss gesorgt, denn: sie dürfen jetzt nicht mehr ohne weiteres Haushalte anfahren und den Schrott einsammeln.  Diese Schrotthändler fürchten nun um ihre Existenz.

Die öffentlich Rechtlichen Entsorger halten dagegen: Schon vor der Gesetzesänderung im Juni 2012  galt die sogenannte Überlassungspflicht: das heißt, alle in privaten Haushalten anfallende Abfälle müssen dem öffentlich rechtlichen Entsorgungsträger  überlassen werden.