Schuldig wegen Volksverhetzung – Geldstrafe für Ex-Giemaul Funktionär

Schuldig wegen Volksverhetzung. Das Amtsgericht Würzburg hat einen ehemaligen „Gilde Giemaul“ Funktionär zu einer Geldstrafe verurteilt. 7.200 Euro muss der Mann in 120 Tagessätzen zahlen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Der 52-jährige Würzburger postete im November rassistische und fremdenfeindliche Bilder in die WhatsApp Gruppe des Vereins. Der Fall war öffentlich geworden, nachdem sich Mitglieder der Gruppe vertraulich an die zweite Sitzungspräsidentin der Gilde gewandt hatten. Sie hat die Faschingsgilde „Giemaul“ daraufhin verlassen.