Stadt Aschaffenburg zieht die Corona-Bremse – Kontaktbeschränkungen wegen Inzidenz über 50

Kontakbeschränkungen in Aschaffenburg

Die Stadt Aschaffenburg hat heute auf die Corona-Notbremse getreten! Am Bayerischen Nizza sind jetzt strengere Regeln in Kraft getreten – unter anderem dürfen sich nur noch bis zu zehn Personen aus maximal drei Haushalten treffen. Die 7-Tage-Inzidenz in der Stadt Aschaffenburg liegt seit Samstag über 50.

Auch Veranstaltungen betroffen

Dadurch kommen zu den Änderungen bei den Testpflichten ab einer Inzidenz von 35, jetzt die Kontaktbeschränkungen dazu. So dürfen sich nur noch bis zu zehn Personen aus maximal drei Haushalten treffen. Außerdem sind bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen nur noch 25 Personen erlaubt, im Freien sind 50 Personen zulässig. Geimpfte und Genesene zählen jeweils nicht dazu. Auch die Ausnahme von der Maskenpflicht für Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte nach Einnahme des Sitz- oder Arbeitsplatzes besteht nicht mehr.

Corona-Anstieg in ganz Unterfranken

Sobald die 7-Tages-Inzidenz wieder an fünf Tagen hintereinander unter 50 gesunken ist, kommt es zu Lockerungen. Aber nicht nur in der Stadt Aschaffenburg gibt es seit heute schärfere Corona-Regeln. Zusätzliche Kontakbeschränkungen gelten seit heute auch in der Stadt Schweinfurt. Im Landkreis Schweinfurt greift ab heute die 3G-Regel, wie bereits in den Städten Schweinfurt, Würzburg und Aschaffenburg. Wer nicht geimpft oder genesen ist, muss zum Beispiel in Restaurants oder Krankenhäusern ein Test vorweisen. Nur noch die Landkreise Kitzingen, Bad Kissingen und Rhön-Grabfeld liegen unter dem Schwellenwert von 35.