Sturmschädenhilfe nach „Fabienne“ begrenzt empfangbar

Ende September hat Sturmtief „Fabienne“ massive Schäden in Franken angerichtet. In Stadelschwarzach im unterfränkischen Landkreis Kitzingen hat es sogar den halben Kirchturm abgerissen. Am Mittwoch wurde bekannt: Vom Freistaat wird es doch keine finanzielle Hilfe geben, obwohl diese Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder in Aussicht gestellt hatte. Es gäbe aktuell keinen Topf für Beihilfezahlungen. Eine bittere Pille für alle Betroffenen, denn: sie stehen zum Teil mit existenzbedrohenden Sachschäden und ohne Versicherungsschutz da. Das Finanzministerium teilte nun aber mit, dass es Unterstützungsmöglichkeiten über die Förderprogramme im Bereich ländliche Entwicklung prüfe.