Trotz Einschränkungen ein gelungenes Festival – Positive Bilanz am Ende des Africa Festivals

Positive Bilanz

Das 32. internationale Africa Festival ist am Sonntagabend in Würzburg zu Ende gegangen. Vier Tage voller Musik, Kultur und Begegnungen sind reibungslos über die Bühne gegangen – trotz hoher Auflagen. Das freut auch die Verantwortlichen.

Deutlicher Mehraufwand

Die größte Einschränkung dürfte wohl die begrenzte Besucherzahl gewesen sein. Insgesamt durften nur 5.600 das Festival besuchen, sonst waren es um die 90.000. Deshalb wurde auch das ganze Gelände kleiner aufgebaut. Der Planungsaufwand war aufgrund der Auflagen aber deutlich höher als sonst. Der technische Leiter David Limmer teilte bei der Abschlusspressekonferenz mit, dass es gefühlt den dreifachen Aufwand für nur ein Drittel der sonstigen Fläche gab. Und geringere Fläche bedeutete auch weniger Platz für Händler und Aussteller.

Trotzdem erfolgreich

Ein Erfolg war auch die Fotoversteigerung. Hier kamen im Verlauf des Events über 2.000 Euro zusammen, die nun der Stiftung des Africa Festivals zugutekommen. Diese unterstützt verschiedene Projekte in Afrika. Ebenfalls reibungslos verlief die Einhaltung des Hygienekonzeptes. Ausreichend Abstand bei den Sitzplätzen, die Einbahnstraßenregelung und auch das komplett bargeldlose Bezahlsystem funktionierten problemlos. Die Veranstalter blicken deshalb nun schon gut gelaunt in die Zukunft.