Welt-Bestattung kompetent in der Corona-Krise

Die Vorsichtsmaßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus wirken sich sogar auf Beerdigungen aus – sie müssen entweder ohne Trauergäste stattfinden oder gleich ganz verschoben werden. Wie man liebe Mitmenschen in dieser schweren Zeit trotzdem würdevoll auf dem letzten Weg begleiten kann und welche Maßnahmen das Bestattungsunternehmen Welt-Bestattung ergreift, um Angehörige und eigene Mitarbeiter zu schützen, erklärt Geschäftsführerin Angela Stegerwald im TV Mainfranken Talk mit Daniel Pesch.

Weitere Informationen zu den Fragen rund um die Bestattung und welche besonderen Vorkehrungen es im Zuge der Corona-Krise zu beachten gibt, erfahren Sie auch auf der Homepage von Welt-Bestattung.

Feuer- oder Erdbestattung?

Derzeit hat die Feuerbestattung den Vorteil, dass die Urne für einige Wochen zwischengelagert werden kann, zum Beispiel im Krematorium, in der Leichenhalle in Greußenheim oder bei der Friedhofsverwaltung. So kann die Beisetzung und Trauerfeier auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden. Bei Erdbestattungen ist dieser Spielraum aus hygienischen Gründen deutlich kürzer.

Beisetzung im kleinsten Kreis

Beisetzungen und Trauerfeiern sollen im allerkleinsten Kreis stattfinden. Die Beisetzung in einem Ruhewald oder Friedwald hat dabei den Vorteil, dass mehr Abstand zwischen den Trauergästen eingehalten werden kann.  Um auch eine Trauerfeier „in Zeiten von Corona“ würdevoll zu gestalten, bietet Welt-Bestattung verschiedene Dekorationen und die Möglichkeit für einen Umtrunk nach der Beisetzung an.

Hygiene ist oberstes Gebot

Verstirbt ein Familienmitglied zu Hause sind Bestatter wie Marcel Schwander zur Stelle. Für die eigene Sicherheit und die Einhaltung der hygienischen Standards stehen ihm Mundschutz, Schutzanzug, Handschuhe und die Handdesinfektion zur Verfügung. Welt-Bestattung bietet außerdem die Möglichkeit einer desinfizierenden Reinigung des Raumes mit Hilfe eines Ozongerätes.

Gut geschützt durch eine schwere Zeit

Auf die Gesundheit der Mitarbeiter von Welt-Bestattung achtet Büromanager David Erlbacher: eine gute Versorgung mit Vitaminen und Mineralien ist dabei wichtig. So kann der Körper mit Belastungen wie zum Beispiel in der Corona-Krise besser zurechtkommen.

Tipp: Bootfahren beim Händewaschen

Dem richtigen Händewaschen kann gar nicht genug Bedeutung beigemessen werden. Es empfiehlt sich, häufig mit Wasser und Seife die Hände 20-30 Sekunden lang zu reinigen. Wichtig: auch zwischen den Fingern und die Handrücken waschen. Vergessen werden gerne auch die Fingerkuppen. David Erlbacher hat einen Tipp: in der Handfläche eine kleinen Seifensee entstehen lassen und darin mit den Fingerkuppen der anderen Hand „Boot fahren“. So können auch Kinder zum Händewaschen animiert werden.