Zusatzdosen Johnson & Johnson für Schweinfurt – Impfzentrum kämpft mit Softwareschwierigkeiten

Software verhindert vorerst Verimpfung von Sonderkontingent

In Schweinfurt sind die vom Gesundheitsministerium bereitgestellten zusätzlichen Impfdosen eingetroffen. Es handelt sich dabei um 3.200 Dosen vom Hersteller „Johnson & Johnson“ – jeweils 1.600 für Stadt und Landkreis. Hintergrund für das Sonderkontingent sind die nach wie vor hohen Inzidenzen. Bevor die Zusatz-Dosen verimpft werden können, stehen die Verantwortlichen jedoch noch vor einer Herausforderung. Denn momentan gibt es Softwareschwierigkeiten, die verhindern, dass der Impfstoff in das System eingepflegt werden kann. Oberbürgermeister Remelé geht aber davon aus, dass sich diese Schwierigkeiten beheben lassen. Die zusätzlichen Impfdosen sollen zunächst Lehrkräften über 60 angeboten werden.