NBBL-Champion Badu Buck kommt nach Würzburg

Drei-Jahres-Vertrag für 19-jährigen Shooting Guard bei s.Oliver Würzburg

Ein weiteres hoffnungsvolles deutsches Nachwuchs-Talent kommt nach Unterfranken: NBBL-Champion Badu Buck wechselt aus Berlin zu s.Oliver Würzburg und hat einen Drei-Jahres-Vertrag erhalten. Der 1,95 Meter große Combo-Guard wird wie Fynn Fischer und Philipp Hadenfeldt zum BBL-Kader von Headcoach Denis Wucherer gehören und mit einer Doppellizenz viel Spielzeit als Leistungsträger beim Farmteam in der ProB Süd bekommen.

„Badu ist ein talentierter und athletischer Guard mit einem guten Wurf. Wir glauben, dass er viel Potenzial hat. Er wird viel mit unseren Profis trainieren und soll Verantwortung in der ProB übernehmen“, so Wucherer.

Der 19-jährige Berliner (geboren am 5. April 1999) hat seit der U15 alle Jugend-Nationalmannschaften des Deutschen Basketball Bundes durchlaufen und spielte zuletzt bei der U18-Europameisterschaft im vergangenen Jahr, übrigens zusammen mit seinen neuen Teamkollegen Fynn Fischer und Philipp Hadenfeldt. Ausgebildet wurde er seit 2013 im Nachwuchsprogramm von ALBA BERLIN mit dem Höhepunkt der Deutschen U19-Meisterschaft in diesem Frühjahr. Beim TOP FOUR der NBBL setzten sich die Berliner im Halbfinale gegen Titelverteidiger FC Bayern München und im Endspiel gegen die YOUNG RASTA DRAGONS durch und holten sich den NBBL-Titel 2018.

Auch beim Deutschen Vizemeister gehörte Badu Buck zum Profi-Kader und kam mit Doppellizenz bei LOK BERNAU in der ProB Nord zum Einsatz. In den 21 Partien seiner ersten Zweitliga-Saison stand er im Schnitt gut 16 Minuten auf dem Feld, erzielte 4,6 Punkte, traf knapp 30 Prozent seiner Drei-Punkte-Würfe und verteilte 1,7 Korbvorlagen pro Partie. In insgesamt neun NBBL-Partien, fünf davon in den Playoffs, kam er auf 10,2 Punkte, eine Dreierquote von 40 Prozent und 2,1 Assists.

„Ich freue mich sehr darüber, dass Badu Buck aus Berlin zu uns wechselt“, sagt Eric Detlev, Headcoach der TG s.Oliver Würzburg und Nachwuchs-Koordinator der s.Oliver Würzburg Akademie: „Er wird bei uns in der ProB neben Philipp Hadenfeldt auf beiden Guard-Positionen spielen und im Angriff viele Akzente setzen.“