Rimparer Wölfe empfangen in der 2. Handball-Bundesliga den TV Hüttenberg

Die Rimparer Wölfe treffen in der 2. Handball-Bundesliga am Samstag um 19:30 Uhr auf den TV Hüttenberg. Hier der Vorbericht der Wölfe zu dieser Partie:

37. Spieltag. Ausverkauftes Haus. Zweiter gegen Dritter. Es geht um alles. Wer holt sich den Matchball für den Aufstieg in die 1. Handball-Bundesliga? Mehr Drama geht nicht.

Hier geht es um das letzte Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften vor gut eineinhalb Jahren. Damals stand das Spiel aber noch unter ganz anderen Vorzeichen als heute. Wo vor gar nicht langer Zeit das Aufstiegsrennen Thema Nummer 1 war, herrscht nun bitterer Abstiegskampf. Bei Punktgleichheit mit einer auf dem Abstiegsplatz platzierten Mannschaft, kann man das auch gar nicht anders umschreiben. Jetzt heißt es Punkte dagegen zu sammeln. Und wo soll das besser funktionieren als zuhause, in der heimischen s.Oliver Arena. Wir müssen Zuhause wieder zu einer Festung machen und auch Hüttenberg ist nicht unschlagbar. Nach zwei Heimsiegen in Folge mussten wir gegen den TV Emsdetten wieder eine Heimniederlage hinnehmen.

In einer Liga in der sowieso fast jeder jeden schlagen kann, geht man in kein Spiel als absoluter Außenseiter. Zwar liegt Hüttenberg ein paar Punkte vor uns in der Tabelle, aber dennoch sind wir in Schlagdistanz. Mit einem Sieg gegen Hütten könnte man dem Gegner, der zwar schwach in die Saison gestartet sind, sich nun aber auch im Aufwind befindet, auf die Pelle rücken. Sie haben im Verlauf der Saison schon einige enge Spiele bestritten, die sie in der letzten Zeit auch mehr und mehr für sich entscheiden konnten. Deshalb wird eine konzentrierte und fokussierte Leistung notwendig sein, um dem Druck des Gastes stand zu halten. Allerdings sind unsere Wölfe mit fünf Siegen in den sechs Partien die in der Historie gegen TV 05/07 Hüttenberg bestritten worden sind noch ungeschlagen. Diese Serie gilt es auszubauen. Ein besonderes Spiel wird es für den Captain des Wolfsrudels, Patrick Schmidt, der von 2013 – 2015 selbst für die Hüttenberger aktiv war und dieses Spiel gegen seinen Ex-Verein bestimmt nicht verlieren will.