Rimparer Wölfe geben Sieg in der Schlussphase leichtfertig aus der Hand

In der 2. Handball-Bundesliga verschenken die Rimparer Wölfe den Sieg beim VfL Lübeck-Schwartau in der Schlussphase: Bis zur 55. Minute liegt Rimpar kein einziges Mal hinten. Doch in den letzten 18 Minuten gelingt der Mannschaft von Trainer Ceven Klatt trotz einer 18:14-Führung nur noch drei Treffer.

Nach der Länderspielpause zeigten die Unterfranken, erneut ohne die verletzten Lukas Siegler und Julian Sauer, lange eine konzentrierte Leistung und führen zur Pause mit 13:10. Zu Beginn der zweiten Halbzeit bauten sie ihren Vorsprung trotz Unterzahl weiter aus (15:10, 33.).

Doch am Ende reicht es nicht zum Sieg, Rimpar muss sich mit 21:23 geschlagen geben. Am kommenden Samstag geht es für die Wölfe nach Wilhelmshaven.

VfL Lübeck-Schwartau – DJK Rimpar Wölfe 23:21 (10:13)
Lübeck-Schwartau: Klockmann (1. – 17., 43. – 60.), Conrad (18.-42.) – Glabsich 3, Potratz, Gonschor 2, Raguse, Andersson 7/4, Hansen, Löfström 1, Waschul, Schult 3, Versteijnen 7, Schrader, Kretzschmer, Hagen.
Rimpar: Mallwitz (1. – 60.), Wieser (bei einem Siebenmeter) – Schömig 1, Böhm 1, Karle 4, Neagu (n.e.), Schmidt 3/1, Kaufmann 2, Wirtz 2/2, Meyer, Schulz, Dayan 4, Kovacic, Brielmeier 4.
Spielfilm: 0:2 (3.), 3:3 (5.), 5:7 (13.), 6:9 (17.), 9:13 (24.), 10:13 (HZ), 10:15 (33.), 13:15 (36.), 14:18 (42.), 18:19 (51.), 20:20 (55.), 23:21 (Endstand).