Torhüter Andreas Wieser verlängert bei den Rimparer Wölfen

ANDREAS WIESER BLEIBT DEN WÖLFEN TREU: TORHÜTER HÄNGT ZWEI WEITERE JAHRE DRAN

Mit Tilman Pröhl (VfL Eintracht Hildesheim), Yonatan Dayan (VfL Gummersbach) und Tommy Wirtz (HG Saarlouis) stehen bereits drei Neuzugänge im Wolfsrevier fest. Das Grundgerüst des aktuell bestehenden Kaders soll dabei erhalten bleiben, weshalb sich die Verantwortlichen im Wolfsrevier sehr über die Vertragsverlängerung ihres Schlussmannes freuen dürfen.

Torhüter Andreas Wieser verlängert seinen ursprünglich bis 2020 laufenden Vertrag um weitere zwei Jahre bis 2022. Der gebürtige Deggendorfer genoss beim TV Großwallstadt seine Jugendausbildung und kam von dort nach Mainfranken. Nach knapp einem Jahr beim TV Rödelsee – damals noch 3. Bundesliga – schloss er sich 2016 dem Wolfsrudel an. Bei den Wölfen sagen ihm besonders das familiäre Umfeld sowie der starke Bezug zur Region Mainfranken zu. Auch mit der Bodenständigkeit im Wolfsrevier kann er sich gut identifizieren.

„Ich freue mich auf zwei weitere Jahre bei den Wölfen. In Mainfranken fühle ich mich sehr wohl, weshalb der Entschluss zur weiteren Zusammenarbeit für mich nicht schwergefallen ist“, führt der Niederbayer seine Beweggründe aus und zeigt sich gleichzeitig voller Selbstvertrauen: „Ich bin bereit dazu, zukünftig mehr Verantwortung zu tragen.“ Geschäftsführer Roland Sauer begrüßt ebenfalls seine Entscheidung, und „freue sich sehr“, den 24-Jährigen für weitere zwei Jahre an die Wölfe binden zu können. „Er hat immer wieder bewiesen, dass auf ihn Verlass ist und wir auch weiterhin auf seine Leistungen zählen können“, fügt Sauer hinzu.

Andreas Wieser ist ein weiteres Beispiel der Beständigkeit bei den Wölfen: 2016 als junger Torhüter gekommen, hat er sich durch kontinuierliche Entwicklung und starke Leistungen für immer mehr Spielzeiten qualifizieren können. Zusammen mit seinem Pendant auf der Torhüter-Position, Max Brustmann, bildete er zuletzt eines der stärksten Pärchen in der 2. Handball-Bundesliga. Nachdem Brustmann seine Karriere zum Ende dieser Saison beenden wird, fällt dem jungen Niederbayern noch mehr Verantwortung zu. Deshalb freut man sich im Umfeld des Wolfsreviers darauf, zukünftig noch mehr vom sympathischen Deggendorfer sehen zu dürfen und weiterhin Teil seiner Entwicklung werden sein zu können.