Würzburger Kickers empfangen den Tabellenfünften aus Braunschweig

25. Spieltag: Kickers gegen Braunschweig!

Nach sieben Punkten aus den jüngsten drei Partien empfängt der FC Würzburger Kickers am Faschingssamstag, 22. Februar, ab 14:00 Uhr die Eintracht aus Braunschweig in der FLYERALARM Arena (jetzt noch Tickets sichern!). Die Mannschaft von Marco Antwerpen steht aktuell auf dem fünften Tabellenplatz und hat vier Zähler mehr auf dem Konto als der FWK. Zuletzt sind die Niedersachsen ebenso wie die Rothosen drei Begegnungen in Folge unbesiegt geblieben, am vergangenen Wochenende feierte der Deutsche Meister von 1967 einen 2:0-Heimsieg über den 1. FC Kaiserslautern.

Offensivpower, Tempo und Erfahrung

„Die Eintracht verfügt über geballte Offensivpower, hat viel Tempo und auch erfahrene Spieler in ihren Reihen. Uns erwartet eine große Hürde, die wir jedoch mit breiter Brust angehen werden“, sagt FWK-Cheftrainer Michael Schiele. Mittelfeldspieler Patrick Sontheimer fügt hinzu, dass „Braunschweig eine große Qualität im Kader hat. Aber es ist auch unser Ziel, ihnen unser Spiel aufzudrängen. Wir haben ordentlich Rückenwind und werden mit unseren Fans im Rücken auf Punktejagd gehen“.

Auswärtsstarke Eintracht

Die besten Torschützen der Niedersachsen, die sowohl zu Hause als auch auswärts je 19 Zähler gesammelt haben, sind Martin Kobylanski (7), Marcel Bär (6), Mike Feigenspan (4), Benjamin Kessel (4) und Nick Proschwitz (4). In der Auswärtstabelle stehen die Braunschweiger auf Platz vier, lediglich in zwei von elf Partien in der Fremde zog der viermalige UEFA-Cup-Teilnehmer den Kürzeren.

Gnaase kehrt zurück, Kwadwo ist gesperrt

Auf der Gegenseite haben die Rothosen, bei denen Dave Gnaase voraussichtlich in den Kader zurückkehren wird, nur eines der vergangenen sieben Ligapartien verloren. Verzichten müssen die Kickers auf Leroy Kwadwo, der in Münster seine fünfte Gelbe Karte im Laufe dieser Saison gesehen hat. Auch wenn der 23-Jährige nicht spielberechtigt ist: Unter dem Motto „ROTE KARTE DEM RASSISMUS – EINER VON UNS – LEROY KWADWO“ werden beide Vereine, die Schiedsrichter und die Einlaufkinder gemeinsam ein klares Zeichen gegen Hass und Diskriminierung setzen. Zudem wird eine Gedenkminute für die Opfer von Hanau und deren Angehörige durchgeführt. Darüber hinaus werden alle Akteure auf dem Platz Trauerflor tragen. Geleitet wird das Spiel am Samstag am Dallenberg von Asmir Osmanagic. An der Linie wird der 28-Jährige von Gaetano Falcicchio und Lars Erbst unterstützt.