Würzburger Kickers spielen in Magdeburg

Die M-Wochen gehen weiter: Nach den Siegen in Mannheim (2:1) und gegen Meppen (3:2) sowie vor dem Heimspiel gegen 1860 München (Montag, 7. Oktober, 19:00 Uhr, jetzt Tickets sichern) geht es für den FC Würzburger Kickers an diesem Freitagabend zum 1. FC Magdeburg. Über 15.000 Tickets wurden für das Match in der MDCC-Arena bereits abgesetzt.

FCM seit acht Partien unbesiegt

Nach neun absolvierten Begegnungen hat die Mannschaft von Stefan Krämer ebenso wie der FWK zwölf Zähler auf dem Konto. Der FCM ist seit dem ersten Spieltag, an dem er sich der Braunschweiger Eintracht mit 2:4 geschlagen geben musste, unbesiegt. Sechs der vergangenen acht Drittliga-Partien endeten unentschieden. Mit bislang fünf Toren ist Christian Beck der beste Torschütze des Zweitliga-Absteigers, der im Jahr 1974 mit dem Gewinn des Europapokals der Pokalsieger den größten Erfolg der Vereinsgeschichte feierte. Darüber hinaus sind die Magdeburger dreimaliger DDR-Meister.

„Das Auswärtsspiel in Magdeburg ist eine große Aufgabe. Der FCM hat eine echte Wucht, zudem sind viel Power sowie Emotionen im Spiel. Über 90 Minuten herrscht eine Top-Stimmung in der Arena“, erklärt FWK-Cheftrainer Michael Schiele: „Wenn wir jedoch unsere Leistung abrufen, ist auch am Freitag einiges möglich.“

FWK reist selbstbewusst an die Elbe

Nach drei Pflichtspielsiegen in Serie befinden sich die Rothosen in starker Form, die Vorfreude auf das Spiel in der Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts ist auch bei FWK-Linksverteidiger Robert Herrmann groß: „Wir freuen uns auf ein Abendspiel bei einer tollen Atmosphäre. Die Stimmung im Team ist gut, wir sind allerdings sehr fokussiert und hungrig, weshalb wir auch in Magdeburg unbedingt etwas Zählbares mitnehmen wollen.“

Geleitet wird die Begegnung am Freitagabend von Asmir Osmanagic. Ob Kickers-Cheftrainer Michael Schiele mit Ausnahme der Langzeitverletzten Dominic Baumann (Bruch des Sprunggelenks) und Yassin Ibrahim (Leistenprobleme) aus dem Vollen schöpfen kann, ist noch offen, da hinter den Einsätzen von Eric Verstappen und Dave Gnaase noch ein Fragezeichen steht.