Würzburger Kickers treten beim FSV Zwickau an

26. Spieltag: Formstarke Rothosen reisen zum FSV Zwickau

Nach zehn Punkten aus den vergangenen vier Partien ist der FC Würzburger Kickers an diesem Samstag, 29. Februar, ab 14:00 Uhr beim FSV Zwickau zu Gast. Die Rothosen wollen in der GGZ-Arena den Schwung der letzten Wochen mitnehmen und ihre nächsten Punkte einfahren.

Beide Teams haben Rückenwind

Mit dem FSV Zwickau treffen die Mainfranken jedoch auf ein Team, das zuletzt sowohl beim 1:0-Heimsieg gegen Spitzenreiter MSV Duisburg als auch beim torlosen Remis auf dem Betzenberg ohne Gegentreffer geblieben ist.

„Wer den Tabellenführer zu Hause zu Null schlägt, ist sehr gut in Form. Der FSV verfügt über viel Körperlichkeit, weshalb wir eine gute Balance finden müssen. Wir wissen jedoch auch, was wir können und werden unser eigenes Spiel nicht vernachlässigen“, betont FWK-Cheftrainer Michael Schiele.

Torhüter Vincent Müller, der zuletzt auswärts sowohl in Großaspach (6:0) als auch in Münster (0:0) keinen Gegentreffer kassierte, fügt hinzu, dass „wir uns auf eine unangenehme Aufgabe einstellen. Wir sind gut allerdings gut drauf und stehen als Mannschaft kompakt – das wollen wir auch am Samstag wieder zeigen“.

FWK schwer zu besiegen

Bei diesem Unterfangen müssen die Rothosen weiter auf die Offensivspieler Dominic Widemann und Yassin Ibrahim verzichten, die sich aktuell noch im Aufbautraining befinden. Hinter den Einsätzen von Leroy Kwadwo und Daniel Hägele (jeweils muskuläre Probleme) steht ein Fragezeichen.

Der FWK hat nur eines der jüngsten acht Ligaspiele verloren, auf des Gegners Platz sind die Mainfranken seit vier Partien unbesiegt und verließen von den letzten sieben Auswärtsspielen den Platz nur einmal als Verlierer. So ist es der Mannschaft von Michael Schiele gelungen, mit dem 3:1-Heimsieg gegen Eintracht Braunschweig die Tordifferenz auf +2 zu stellen.

Gleiche Tordifferenz

Die Schwäne, die aktuell fünf Zähler weniger auf dem Konto haben als die Würzburger, haben nach 25 Spieltagen die gleiche Tordifferenz vorzuweisen. Das Team von Joe Enochs, das in seinen sechs Rückrundenpartien nur einmal den Kürzeren zog, hat neun Gegentore weniger bekommen, aber auch neun Treffer weniger selbst erzielt.