Würzburger Kickers unterstützen Spendenaktion rund um den Weltkrebstag

Spendenaktion rund um den Weltkrebstag: Der FC Würzburger Kickers unterstützt die Organisation „Forschung hilft“ der Universität Würzburg

Im Rahmen des Weltkrebstages am Dienstag, 4. Februar, sammelt der FC Würzburger Kickers Spenden für die Stiftung „Forschung hilft“ (www.forschung-hilft.de), die an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg die Entstehung, Heilung und Therapie von Krebserkrankungen erforscht und die Spitzenforschung unterstützt. Vom 4. bis 21. Februar läuft auf der Facebook-Seite der Rothosen (www.facebook.com/fcwuerzburgerkickers) die Spendenaktion in enger Abstimmung mit dem „Hilfe im Kampf gegen Krebs e.V.“, der die Stiftung „Forschung hilft“ im Dezember 2017 gegründet hat.

Zudem fließen pro verkaufter Eintrittskarte für das FWK-Heimspiel gegen Eintracht Braunschweig (Samstag, 22. Februar, 14:00 Uhr, FLYERLALARM Arena) 0,25 Euro an die Krebsforschung der Uni Würzburg. Am Spieltag erhalten alle Studenten und Studentinnen der Uni Würzburg gegen Vorlage eines Studentenausweises an der Tageskasse Stehplatztickets in Block 3b für nur 5 Euro. Des Weiteren wird sich auch die Sparkasse Mainfranken mit 2.000 Euro an der Spendensumme beteiligen. Die Scheckübergabe aller gesammelten Spenden wird schließlich im Rahmen der Partie gegen das Bundesliga-Gründungsmitglied erfolgen.

Der Weltkrebstag, der jährlich am 4. Februar stattfindet, soll die Vorbeugung, Erforschung und Behandlung von Krebserkrankungen ins öffentliche Bewusstsein rücken. „Der vorweihnachtliche Besuch auf der Kinderkrebsstation Regenbogen ist längst eine feste Tradition und zu einer echten Herzensangelegenheit für alle Rothosen geworden.“, erklärt FWK-Vorstandsvorsitzender Daniel Sauer: „Wir als Verein wollen zum einen die Betroffenen unterstützen, zum anderen aber auch dort ansetzen, wo die Krankheit entsteht. Deshalb ist es uns ein großes Anliegen, auch die Forschung zu unterstützen.“

„In der Diagnostik und Behandlung von Krebserkrankungen sind in den letzten Jahren schon deutliche Fortschritte gemacht worden. Trotzdem wird, wie bereits jetzt in den USA, bald auch in Deutschland und Europa die Krebserkrankung die Haupttodesursache sein. Daher müssen weitere Anstrengungen unternommen werden, die Krebsforschung zu stärken und neue Therapiemöglichkeiten für die betroffenen Patienten zu entwickeln. Die Krebsforschung am Universitätsklinikum/Universität Würzburg ist hier auf einem guten Weg und hat international schon sehr beachtete Erfolge erringen können“, so der Vizepräsident der Universität Würzburg und Direktor der Medizinischen Klinik und Poliklinik II Prof. Dr. Hermann Einsele.

Gabriele Nelkenstock, 1. Vorsitzende des Vereins „Hilfe im Kampf gegen Krebs e.V.“ und Mitglied des Stiftungsrates der Stiftung „Forschung hilft“, träumt davon, „dass allen geholfen werden kann, die an Krebs erkranken. Deshalb machen wir uns für die Krebsforschung an der Universität Würzburg stark! Fortschritte in der Krebsforschung werden mit vielen kleinen Schritten erkämpft. Jedes Puzzleteil gibt uns die Hoffnung, dass wir die Krankheit Krebs irgendwann besiegen können“.