Würzburger Kickers verteilen 1.907 Nikoläuse an soziale Einrichtungen

Der FC Würzburger Kickers sagt 1.907 Mal Danke – 1.907 Nikoläuse werden an soziale Einrichtungen, Kliniken, Ämter, Behörden und Helfer/innen der Corona-Pandemie verteilt

Der im Jahr 1907 gegründete Fußballclub wird am Tag nach dem Zweitliga-Match gegen Sandhausen 1.907 eigens kreierte Schokoladen-Nikoläuse an soziale Einrichtungen, Kliniken, Ämter und Behörden in der Region verteilen. Damit will der FWK seine große Bewunderung für alle Personen zum Ausdruck bringen, die mit ihrem Einsatz während der Corona-Pandemie einen unglaublichen Beitrag für die Gesellschaft geleistet haben und nach wie vor leisten.

Bewunderung für unzählige Helden und Heldinnen

„Es liegt uns am Herzen, Danke zu sagen! Leider können unsere längst traditionellen Veranstaltungen im Advent wie das Weihnachtssingen, das Grillen auf dem Würzburger Weihnachtsmarkt und der Besuch auf der Station Regenbogen nicht stattfinden“, sagt Kickers-Vorstandsvorsitzender Daniel Sauer: „Umso wichtiger ist es, all diesen Leuten dennoch ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Deshalb werden wir kommende Woche 1.907 Nikoläuse an Einrichtungen verteilen, die in den vergangenen Monaten an der Grenze des Möglichen gearbeitet haben und auch weiterhin viel Kraft benötigen. Wir hätten am liebsten noch viele weitere Einrichtungen unterstützt, da es unzählige weitere Helden und Heldinnen gibt. Dies ist aus organisatorischen Gründen jedoch leider schlicht nicht möglich.“

Versteigerung der Nikolausbinde für einen guten Zweck

Beim Heimspiel gegen den SV Sandhausen werden in der FLYERALARM Arena nicht nur Nikoläuse in Lebensgröße zu sehen sein, sondern alle Personen, die bei der Organisation der Partie am Dallenberg involviert sind, beim Stadionzutritt einen Nikolaus erhalten. Darüber hinaus wird Kickers-Kapitän Patrick Sontheimer mit einer FWK-Nikolaus-Binde auflaufen, die im Nachgang für einen guten Zweck versteigert wird. Der Erlös der Kapitänsbinde sowie seines Matchworn-Trikots fließen an den „Kiwi“ e.V. Die Initiative der Kinderintensivstation der Uniklinik Würzburg arbeitet unter anderem Hand in Hand mit dem Bundesverband „Das frühgeborene Kind“ e.V., der mit seinem deutschlandweiten Netzwerk an Selbsthilfe-Initiativen und Beratungsstellen für Frühchen-Familien die zentrale Kontakt- und Vermittlungsstelle in Deutschland für Angehörige ist, die Hilfe und Informationen benötigen.

Unter dem Motto „Gemeinsam für die Allerkleinsten“ lädt der FWK alle ganz herzlich dazu ein, sich zusammen für diese Aktion zu engagieren.