Würzburger Kickers wollen negativ-Serie gegen Preußen Münster beenden

31. Spieltag: Duell zweier Tabellennachbarn am Dalle!

Nach dem 2:1-Sieg gegen den TSV 1860 München in der ausverkauften FLYERALARM Arena steht an diesem Samstag, 30. März, 14:00 Uhr, für den FC Würzburger Kickers das nächste Heimspiel am Dalle auf dem Programm (jetzt noch Tickets sichern!). Zu Gast ist der punktgleiche SC Preußen Münster.

Sowohl die Rothosen (7.) als auch die Münsteraner (8.) haben bis dato – ebenfalls wie der 1. FC Kaiserslautern und der KFC Uerdingen – 41 Zähler auf dem Konto. Beide Teams mussten bis dato auch 36 Gegentreffer hinnehmen. In den letzten drei Partien gab es gegen Münster jeweils eine 0:1-Niederlage.

Münsteraner mit starker Reaktion

In der Offensive waren die Mainfranken jedoch in der laufenden Saison erfolgreicher: Während der SCP, der vergangenes Wochenende nach drei Niederlagen in Serie gegen die SpVgg Unterhaching mit 3:0 die Oberhand behalten konnte, bislang 37 Tore erzielte, konnte die Mannschaft von FWK-Cheftrainer Michael Schiele bereits 43 Mal jubeln.

„Preußen hat eine hohe Qualität im Team, ist ein sehr, sehr unangenehmer Gegner und war bis zur Winterpause ganz vorn mit dabei“, sagt Schiele: „Wir freuen uns auf eine neue Challenge, bei der wir über die komplette Spielzeit konzentriert verteidigen müssen.“

Kickers-Mittelfeldmann Simon Skarlatidis fügt hinzu, dass die Rothosen „um die individuelle Qualität der Münsteraner wissen. Wir haben im Hinrundenduell eine starke Leistung gezeigt, aber unglücklich mit 0:1 verloren. Trotz des bitteren Endes in Großaspach werden wir mit breiter Brust in dieses Match gehen.“

Einsatz von Ademi fraglich

Mit der Unterstützung des Publikums wollen die Kickers nach dem 1:2 bei der SG Sonnenhof Großaspach an diesem Samstag wieder in die Erfolgsspur zurückkehren. Bei diesem Unterfangen werden Patrick Drewes (Anriss des Syndesmosebandes), Hendrik Hansen (Aufbautraining) und Florian Kohls (Aufbautraining) nicht zur Verfügung stehen. Der Einsatz von Angreifer Orhan Ademi (Bauchmuskelzerrung) ist zudem fraglich.

Drei Spieler mit sieben Treffern

Aufseiten der Gäste, bei denen mit Rufat Dadashov, René Klingenburg und Martin Kobylanski gleich drei Spieler mit je sieben Treffern die interne Torschützenliste anführen, fehlt Niklas Heidemann gelb-gesperrt.